Ein Haus der Begegnung und Bildung eröffnet

Von: ng
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Gundolf Junker (v.l.), Stadtgeschäftsführer Herbert Engels, Wolfgang Heidinger, Diözesangeschäftsführer aus Aachen, und Pfarrer Stefan Bäuerle freuen sich auf die Arbeit im neuen Domizil. Foto: Gottfroh

Linnich. Weil Nähe zählt, so lautet das Motto des Malteser Hilfsdienstes. Um dem eigenen Leitmotiv nicht nur menschlich, sondern auch geographisch gerecht zu werden, ist die Linnicher Stadtgeschäftsstelle des MDH umgezogen. Die neuen, hellen und großen Räume wurden in einer Feierstunde eröffnet und eingeweiht.

Auch wenn die Stadtgeschäftsstelle an ihrem neuen Standort am Kirchplatz - mitten im Herzen der kleinen Stadt an der Rur - deutlich größer ist als das vorherige Domizil in der Altwyk, platzte die Geschäftsstelle zur Eröffnung beinahe aus allen Nähten. Nicht nur die Malteser selbst und der stellvertretende Bürgermeister Andreas Venrath waren zur Einweihung gekommen, auch viele Freunde und Partner anderer Institutionen, unter anderem Vertreter des St.-Josef-Krankenhauses, des DRK und der DLRG, ließen es sich nicht nehmen, den Maltesern für die Zukunft am neuen Standort viel Glück zu wünschen.

Gundolf Junker, Malteser-Stadtbeauftragter, freute sich über die zahlreichen Gäste. Er lobte den partnerschaftlichen Umgang der Institutionen und hob hervor, dass Konkurrenz in diesem Tätigkeitsbereich wenig hilfreich sei. Die neue Geschäftsstelle soll ein Zentrum der Aus- und Weiterbildung von Maltesern und Bürgern sein sowie Treff- und Versammlungspunkt. „Wir haben hier ein Haus der Begegnung und einen Ort der Bildung, ein Haus der Toleranz und einen Ort der Samariter geschaffen”, erklärte Junker. Dabei sei der neue Standort ein bedeutender Vorteil. „Wir müssen ran an den Menschen. Und im Herzen von Linnich wird das gelingen”, ist er sich sicher. „Es liegt an uns, aus wenig viel zu machen. Aus dem guten Willen eine Tat hervorzubringen”, betonte er.

Und weil das mit Hilfe von oben sicherlich noch besser klappen wird, segnete der neue Nachbar der Malteser, Pfarrer Stefan Bäuerle, die Geschäftsstelle ein. Anschließend gab es für die Gäste eine Stärkung vom kalten Buffet, schließlich müssen auch Helfer Kräfte tanken.
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