Dreistündige Suchaktion auf Sophienhöhe mit Helikopter

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Jülich/Niederzier. Nachdem der Rettungsleitstelle des Rhein-Erft-Kreises am Sonntagabend der vermeintliche Absturz eines Gleitschirmfliegers im Bereich der Sophienhöhe gemeldet worden war, folgte eine großangelegte Suchaktion mit über 120 Kräften.

Letztlich stellte sich heraus, dass der Alarmierung ein Missverständnis vorausgegangen war. Die Feuerwehr der Stadt Jülich rückte mit 60 Einsatzkräften aus, plus 25 aus der Gemeinde Titz, 36 aus der Gemeinde Niederzier und der Werksfeuerwehr RWE. Auch ein Rettungshubschrauber war im Einsatz, um das Areal mit zwei Wärmebildkameras abzusuchen.

Die RWE-Werksfeuerwehr kontrollierte den Tagebau selbst. Als ein weiterer Augenzeuge von einem motorisierten Gleitschirmflieger berichtete, der Kunstflugmanöver durchgeführt, aber sich in keiner Notlage befunden habe, stellten die Rettungskräfte die Suche nach drei Stunden kurz vor Mitternacht ein.

Die Feuerwehr Niederzier: „Ausdrücklich möchten wir die Augenzeugen loben, die keinen Augenblick verschwendet haben, um den Notruf zu wählen.“

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