Dreifache Verstärkung fürs Linnicher Krankenhaus

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Dr. Gerhard Mertes (v.l., Chefarzt Innere Medizin), Oberarzt Igor Karpukhin (Innere Medizin), Dr. med. Helmut Saler (Chefarzt der Chirurgie), Oberarzt Thorsten Repas (Chirurgie), Oberarzt Si Ky Phan (Chirurgie) und Chefarzt Arjan Mullahi (Chirurgie). Foto: Erdem/Krankenhaus

Linnich. In den Abteilungen für Chirurgie und für Innere Medizin im St.-Josef-Krankenhaus Linnich verstärken neue Oberärzte die Abteilungen. Alle drei waren vorher bereits als Assistenzärzte dort tätig: Thorsten Repas, Oberarzt in der Chirurgie, ist Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie. Si Ky Phan, Oberarzt in der Chirurgie, ist Facharzt für Orthopädie. Igor Karpukhin, Oberarzt in der Inneren Medizin, ist Facharzt für Innere Medizin.

„Wir freuen uns, dass wir mit den neuen Kollegen die medizinische Kompetenz in den Abteilungen steigern“, so Dr. med. Achim Fritz, Ärztlicher Direktor.

Nachdem zuvor bereits die Oberärzte in der Abteilung für Innere Medizin, Lars Tschakert, Facharzt für Innere Medizin und Gastroenterologie, und Benjamin Wentz, Facharzt für Innere Medizin und Kardiologie das Team verstärkt hatten, kann Chefarzt Dr. Gerhard Mertes nun einen weiteren Oberarzt einsetzen.

Igor Karpukhin hat, bevor er 2011 nach Linnich kam, im ukrainischen Pavlograd in einem städtischen Krankenhaus gearbeitet. Er hat Medizin in der Ukraine studiert und zudem eine Ausbildung zum Krankenpfleger absolviert. Während seiner Facharztausbildung war Karpukhin sowohl bereits in Linnich als auch in Eschweiler tätig.

„Ich freue mich diese neue Aufgabe in meinem ‚Heimatort Linnich‘ wahrnehmen zu dürfen“, betont Oberarzt Karpukhin. Die Abteilung für Innere Medizin am St.-Josef-Krankenhaus in Linnich umfasst ein breites Spektrum: Kardiologie, Gastroenterologie, Diabetologie, Intensivmedizin, Nephrologie und Dialyse. Das St. Josef-Krankenhaus ist bei der Deutschen Diabetesgesellschaft zertifiziert als „Klinik für Diabetes geeignet“.

Die Aufgabe ist nicht nur die strukturierte und leitliniengerechte Rekompensation des entgleisten Typ1- und Typ2-Diabetikers (Beseitigung der Entgleisung). Die Stärke des Linnicher Krankenhauses ist besonders die durch Behandlungspfade gesicherte Diagnostik und Therapieoptimierung der Patienten, die nicht primär wegen ihres Diabetes das Haus als Patient aufsuchen. Wichtig ist dabei die enge Vernetzung und Kooperation aus diabetologischer, nephrologischer, kardiologischer und gefäßchirurgischer Expertise.

Jeder Diabetiker wird in Einzelgesprächen geschult hinsichtlich seiner individuellen Probleme im Alltag bezüglich Ernährung, Insulin- oder oraler Therapie, moderner Therapiekonzepte, Bewegungsmotivation und Krankheitsbewältigung. Hier wird Igor Karpukhin in Kooperation mit dem Kreis-Sport-Bund des Kreises Düren die bereits seit Mitte 2015 bestehende Diabetes-Sportgruppe mitbetreuen und Ansprechpartner für die Teilnehmer sein.

Thorsten Repas, neuer Oberarzt in der Chirurgie, hat Medizin in Aachen studiert und hat im Krankenhausverbund Bad Neustadt und Mellrichstadt sowie in Düren und in einer Aachener orthopädischen und schmerztherapeutischen Praxis gearbeitet.

Schwerpunkt Chirurgie verstärkt

Si Ky Phan, ebenfalls Chirurgie, hat eine Ausbildung zum Krankenpfleger in Viersen absolviert und in Marburg Medizin studiert. Anschließend war er im Klinikum Emden und in der Orthopädischen Fachklinik Schwarzach tätig. Die Abteilung für Chirurgie verfügt ebenfalls über ein breitgefächertes Tätigkeitsspektrum. Eingriffe aus den Bereichen der Viszeral- und Gefäßchirurgie werden ebenso durchgeführt wie aus dem Schwerpunktbereich der Unfallchirurgie inklusive der endoprothetischen Versorgung von Gelenken.

Mit der Ernennung der beiden neuen Oberärzte in der Fachabteilung für Chirurgie verstärkt das Linnicher Krankenhaus hier das bestehende Team und somit den zweiten Schwerpunkt des Krankenhauses, neben der Inneren Medizin. „Wir freuen uns, zwei hervorragende Mitarbeiter für die Chirurgie im Linnicher Krankenhaus gefunden zu haben. Beide sind hochkompetente Ärzte, die jetzt für die chirurgische Versorgung der Bevölkerung zur Verfügung stehen“, so die chirurgischen Chefärzte Dr. Saler und Mullahi einhellig.

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