Jülich - Drei Teams des TTC Indeland Jülich sind Herbstmeister

Drei Teams des TTC Indeland Jülich sind Herbstmeister

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Das Bild zeigt die 1. Damenmannschaft v.l.n.r.: Jessica Krämer, Vlora Behrami, Marie Lünzer und Rebecca Stass. Foto: Michael Küven

Jülich. Die Mannschaften des Hauptvereins beim TTC Indeland Jülich haben, bis auf die 4. Herren, die Hinrunde ohne Probleme absolviert. Wie bereits berichtet wurde Mitte November das Bezirksligateam vom Spielbetrieb zurückgezogen. Erfreulich ist, dass drei Mannschaften als Herbstmeister in die Rückrunde gehen.

Auf dem 5. Platz in der NRW-Liga trennen die 2. Herren lediglich drei Punkte vom Spitzenreiter. Somit kann das heimliche Ziel Aufstieg in die Oberliga in der Rückrunde noch realisiert werden. Großen Anteil an dieser guten Ausgangsposition hat der Spitzenspieler der Mannschaft, Dragos Olteanu (8:0-Bilanz), der in vier Einsätzen der Garant für die Punkte war. Marc Preuss (12:10), Lukas Kneier (12:6), Markus Knoben (9:4), Christian Müller (10:6), Roger Albrecht (9:6) und Jugendspieler Jonas Weitz müssen aber alle Kräfte nochmals bündeln, um die Spitze in der Rückrunde ab Januar anzugreifen.

Die 3. Herrenmannschaft ist gespickt mit Jugendspielern und liegt nach dem Abstieg aus der Verbandsliga auf dem 7. Platz in der Landesliga. Durch die teilweise Doppelbelastung in der 3. Herren und 4. Herren war es dem Team nicht immer möglich, in Bestbesetzung anzutreten. Da dies für die Rückrunde wegfällt, sollte ein Platz in der oberen Tabellenhälfte möglich sein. Tobias Amtenbrink (12:6), Lukas Elbern (12:3), Muhammed Akar (14:4), Niklas Schnitzler, Moritz Beume (8:4 sowie die Ersatzspieler Rolf Elbern, Dennis Riesenberg und David Wirtz müssen vom ersten Spieltag der Rückrunde an alles geben, um an die vorderen Plätze heranzukommen. Mit Lukas Elbern und Muhammed Akar stellt das Team die Top-Spieler im mittleren Paarkreuz der Liga.

Als Tabellenführer geht die 5. Herren in der 1. Kreisklasse in die Rückrunde. Nach neun Siegen in Folge ging am Ende der Hinrunde die Luft aus, und man musste sich zweimal hintereinander geschlagen geben. So schmolz der komfortable Vorsprung von fünf Punkten auf ein Pünktchen zusammen. Rolf Elbern (6:2), Dennis Riesenberg (7:1), Dr. Qingping Fang (10:0), Benjamin Broch, Jakob Moll, Patrick Küven, Marcel Mundt (4:2), Lutz Sommer (3:2) und Olaf Gierkens (5:4) streben nach dem Rückzug der 4. Herren aus der Bezirksliga den Aufstieg in die Kreisliga an, damit die sportliche Lücke zu den höher spielenden Mannschaften verkürzt wird. Mit Dr. Fang hat man den absoluten Top-Spieler der Liga, und auch Dennis Riesenberg platziert sich als Dritter in den Top -Five.

Ohne große Konkurrenz

Die 6. Herrenmannschaft hat den 3. Platz in der 3. Kreisklasse für Sechser-Mannschaften seit anderthalb Jahren gebucht. Der Stamm um Wolfgang Pieters (11:3), Markus Küven (12:4), Rainer Henßen, Frank Lenzen, Stefan Bergk, Laszlo Fejer-Konnerth (4:2) und Horst Lindner ist frei von allen Leistungszwängen und spielt ohne Aufstiegsdruck wiederholt eine gute Saison. Erfolgsgaranten sind Pieters und Küven, die sich unter den Top Ten der Liga im Einzel und als Doppelpartner wiederfinden.

Ohne große Konkurrenz und mit fünf Punkten Vorsprung ist die 1. Damenmannschaft in der Bezirksliga Tabellenführer. Lediglich zwei Partien (8:6 in Kreuzau und 8:5 in Lechenich) wussten die Gegner offen zu gestalten. Somit können Marie Lünzer (19:3), Vlora Behrami (10:7), Rebecca Stass (6:0), Jessica Krämer (13:5) und Alissa Cremer (12:4) den Wiederaufstieg in die Verbandsliga anpeilen. Alle Spielerinnen befinden sich in den Top-Platzierungen der Liga wieder und mit Marie Lünzer/Vlora Behrami (7:1) stellt man das stärkste Doppel.

Die 2. Damenmannschaft überrascht ebenfalls mit dem Platz an der Sonne und ohne Verlustpunkt in der Bezirksklasse. Nach der gewonnen Vizemeisterschaft in der vergangenen Saison hat man sich in der Liga etabliert. Jessica Krämer (16:1), Alissa Cremer (13:1), Isabel (11:2) und Andrea Bothor (8:3) weisen vier Punkte Vorsprung auf den Zweitplatzierten auf, und so kann der Aufstieg in die Bezirksliga als realistisches Ziel ausgegeben werden. Auch hier befinden sich alle Spielerinnen in den Top-Platzierungen der Liga wieder, und mit Jessica Krämer/AlissaCremer (7:0) hat man ein ungeschlagenes Doppel in den Reihen.

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