DKB-Beach-Cup: Schlossplatz wird Jülichs größter Sandkasten

Von: hfs.
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Persönlich von Seniorchef Herbert Massmann beaufsichtigt: das Aufkippen von rund 450 Tonnen Quarzsand zur Ausrichtung der 16. Auflage des DKB-Beach-Cup um die Westdeutsche Volleyballmeisterschaft am Wochenende auf dem Jülicher Schlossplatz. Der Eintritt ist frei. Foto: hfs.

Jülich. Rund 450 Tonnen feinster Sand, jeweils in drei Spielfeldern zu 30 Zentimeter Dicke aufgetragen, werden dafür sorgen, dass der am Wochenende erstmals auf dem Jülicher Schlossplatz ausgetragene DKB-Beach-Cup sicherlich ein Erfolg wird. Dort treten am Samstag und Sonntag, jeweils ab 10 Uhr, die zwölf besten Damen- und die 16 erfolgreichsten Herrenteams der Saison gegeneinander an.

Am Montag rollten große Laster die „weiße Pracht“ an, die nach dem Turnier nicht wieder ins Kieswerk zurück nach Frechen gebracht, sondern am Badestrand des Barmener Baggersees aufgekippt wird. Schon am frühen Morgen waren zahlreiche Mitarbeiter vor Ort, um nicht nur die drei Spielflächen mit den entsprechenden Banden zu versehen, sondern es mussten kleinere Planierarbeiten getätigt werden, damit der Untergrund für den Beach-Cup bestens präpariert ist. Die Siegerteams dürfen sich über den Titel des Westdeutschen Meisters freuen.

„Wenn wir jetzt am Wochenende noch gutes Wetter haben, dann dürften das beste Voraussetzungen sein“, sagte Herbert Massmann, Seniorchef des Stetternicher Transportunternehmens, das auch in der kommenden Woche den Sand nach Barmen bringen wird. Doch das dürfte mehr Zeit in Anspruch nehmen, schließlich muss der Sand per Radlager zusammengeschoben werden. Im Laufe des heutigen Tages werden dann noch am größeren Spielfeld zwei Tribünen errichtet, damit die Zuschauer bei allen Spielen beste Sichtmöglichkeiten haben auf das Turnier, das Schluss- und Höhepunkt der Beach-Tour des Westdeutschen Volleyballverbandes ist.

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