Dietmar Nietan MdB unterstützt "Campus Merscher Höhe"

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Vor Ort machte sich Dietmar Nietan (MdB, Mitte) kundig über den „Campus Merscher Höhe“.

Jülich. „Die Konzeption stimmt, die Lage ist hervorragend: Ein vorbildliches Projekt“, zeigt sich der SPD-Bundestagsabgeordnete Dietmar Nietan beeindruckt von den Planungen des neuen interkommunalen Gewerbegebietes „Campus Merscher Höhe“ bei Jülich. Dort soll auf dem Gelände der ehemaligen Sendeanstalt der Deutschen Welle eine brachliegende Fläche weiterentwickelt werden, die Unternehmen die Chance bietet, eigene Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionskapazitäten zu schaffen und zugleich den Zugang zu qualifiziertem Nachwuchs sicherstellt.

Frank Drewes von der Stadtentwicklungsgesellschaft Jülich (SEG Jülich), Jens Bröker von der Indeland GmbH, Martin Schulz von der Stadt Jülich, Dirk Lauterbach von der Gemeinde Niederzier sowie der Titzer Bürgermeister Jürgen Frantzen haben Nietan über den Sachstand informiert und sich vor Ort das Gelände angeschaut. Die Entwicklung des Campus Merscher Höhe wird von den Kommunen Jülich, Niederzier, Titz, der Fachhochschule Aachen, dem Forschungszentrum Jülich sowie der Entwicklungsgesellschaft Indeland verfolgt und erfährt Unterstützung durch das Innovationsprogramm Rheinisches Revier der Landesregierung, die Aachener Gesellschaft für Innovation und Technologietransfer sowie die Wirtschaftsförderung des Kreises.

Nietan ist von dem Projekt begeistert: „Die Planungen zum Campus Merscher Höhe sind ein gelungener Beitrag zum Strukturwandel in unserer Region. Das Projekt fügt sich hervorragend in die bereits bestehenden Gewerbeflächen der Stadt Jülich, dem Campus Jülich und dem Forschungszentrum ein“, meinte Nietan. Wegweisend sei die vorbildliche interkommunale Zusammenarbeit: „In der Art wie Jülich, Niederzier und Titz bei diesem Projekt zusammenarbeiten, können sich andere Kommunen durchaus eine Scheibe abschneiden.“ Nietan hat den Beteiligten fest zugesagt, dieses wegweisende Projekt auf allen Ebenen zu unterstützen. Hierzu hat er bereits ein Gespräch mit dem Geschäftsführer der Innovationsregion Rheinisches Revier Joachim Diehl geführt.

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