Jülich - Diese Party ist auf jeden Fall ein Erfolgsmodell

Diese Party ist auf jeden Fall ein Erfolgsmodell

Von: jago
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In einem Podiumsgespräch unter Leitung von Hartmut Hermanns (Euregio aktuell) hoben Bürgermeister Heinrich Stommel, GWS Geschäftsführer Michael Müller und TZJ Geschäftsführer Carlo Aretz (v.l.n.r.) die Potentiale hervor, die die Veranstaltung zu bieten hat.

Jülich. Als großen Erfolg werten die veranstaltende „Gesellschaft für Wirtschafts- und Strukturförderung im Kreis Düren (GWS)” und nahezu alle beteiligten Unternehmen die 5. Visitenkartenparty.

Am Veranstaltungsort Technologiezentrum Jülich (TZJ) hatten sich die Repräsentanten aus 150 Wirtschaftsunternehmen eingefunden. Die Möglichkeiten zur Aufnahme von Gesprächen mit regionalen Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen, zum Austausch beruflicher Informationen und zum Aufbau eines persönlichen Netzwerkes wurden intensiv genutzt.

Auf der Basis eines zielgerichteten Veranstaltungskonzepts mit konsequenter Orientierung auf die Bedürfnisse der angesprochenen Klientel erreichte die GWS eine über die Grenzen der Region hinaus gehende Aufmerksamkeit, die am Veranstaltungsabend zu einem ausgesprochen fruchtbaren Branchenmix führte.

In einer von Hartmut Hermanns (Euregio aktuell) moderierten Gesprächsrunde, an der Jülichs Bürgermeister Heinrich Stommel, der Geschäftsführer der GWS, Michael Müller, und der Geschäftsführer des TZJ, Carlo Aretz, teilnahmen, hob Stommel die Potentiale, die eine derartige Veranstaltung in einer „Unternehmenslandschaft, die sich gewandelt hat”, bietet, hervor. Wert legte er darauf, auf die großen Anreize und auch Standortvorteile hinzuweisen, die Jülich mit seiner Infrastruktur kleinen und mittelständischen Unternehmen zu bieten hat, in der „Ideen zum Erfolg verholfen wird”.

Für das TZJ verdeutlichte Carlo Aretz die Synergieeffekte, die durch die Kompetenzkonzentration vor Ort nutzbar seien. Viele Unternehmen präsentierten sich auf der Party zum wiederholten Male. Es ist nicht bekannt, dass eines der in früheren Veranstaltungen anwesenden „zwischenzeitlich vom Markt verschwunden” sei, bestätigte die GWS auf Anfrage, so dass die Antwort von Geschäftsführer Müller auf die Frage „Ist die Visitenkartenparty ein Erfolgsmodell?” nur lauten konnte: „Auf jeden Fall!”

Neben der Verlosung mit dem Gewinn, das eigene Unternehmen vor Ort in einem Statement vorstellen zu können, war die Chance auf viel versprechende Geschäftskontakte für alle Beteiligten ein Gewinn.
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