Die Woga verkauft ihre Häuser einzeln
Die Woga will die Häuser nicht nur im Paket, sondern auch einzeln verkaufen. Foto: O. Jonel
Der Rat stimmte in der Sitzung dem Wunsch der Wohnungsbaugesellschaft zu, die Immobilien auch einzeln und nicht mehr nur im Paket verkaufen zu können. Zum Bestand gehören 46 Wohneinheiten in der Frauenrather Straße, acht Wohnungen in der Propsteistraße und 16 Einheiten in der Von-Goer-Straße. Die Woga ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Kommune.
„Jenseits von Gut und Böse”
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen sprach von einem „heillosen Durcheinander” in Sachen Woga. Er erinnerte daran, dass es bereits vor einigen Jahren „definitiv Interessenten” für eine Lösung gegeben habe, in die er „viel Herzblut reingesteckt” habe.
Danach wären die Immobilien im Paket übernommen worden, sozialverträglich bewirtschaftet und unter Einsatz von Städtebau-Fördermittel und mit Nutzung regenerativer Energien renoviert worden. Dies aber sei dann an der Preisforderung der Woga, die sich „jenseits von Gut und Böse” bewegt habe, gescheitert.
Zugleich kritisierte Paffen, dass ausgerechnet der Bestand Propsteistraße, der „gut in Schuss” sei, veräußert werden soll. Er verwies auf den schwachen Immobilienmarkt. Mit hohen Erlösen sei nicht zu rechnen.
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„Jenseits von Gut und Böse”
Der CDU-Fraktionsvorsitzende Reinhard Paffen sprach von einem „heillosen Durcheinander” in Sachen Woga. Er erinnerte daran, dass es bereits vor einigen Jahren „definitiv Interessenten” für eine Lösung gegeben habe, in die er „viel Herzblut reingesteckt” habe.
Danach wären die Immobilien im Paket übernommen worden, sozialverträglich bewirtschaftet und unter Einsatz von Städtebau-Fördermittel und mit Nutzung regenerativer Energien renoviert worden. Dies aber sei dann an der Preisforderung der Woga, die sich „jenseits von Gut und Böse” bewegt habe, gescheitert.



