Inden - Die Wahl kommt dem Indemann dazwischen

Die Wahl kommt dem Indemann dazwischen

Von: hfs.
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Bisher kann nur das Modell vom großen „Indemann” am Aussichtspunkt zum Tagebau bestaunt werden. Wann das Einweihungsfest auf der Goltsteinhalde gefeiert wird, steht noch nicht fest. Foto: hfs.

Inden. Mit welchem Konzept und welchen Vorstellungen die gemeindlichen Jugendarbeit in Inden durch den Kreis Düren fortgesetzt werden soll, darüber ließ sich der Sozial-, Sport- und Kulturausschuss von den hauptamtlichen Mitarbeitern der Einrichtungen „Starlight” und „Quo Vadis” berichten.

Die Gemeinde Inden betreibt seit 1985 gemeindliche Jugendarbeit. Zwischen den Trägern dieser offenen Jugendarbeit und dem Kreis Düren wurde 1999 ein Vertrag zwecks Bezuschussung geschlossen. Dieser Vertrag wurde einmal verlängert und nun fristgerecht gekündigt. Er läuft Ende dieses Jahres aus.

Ausschuss-Vorsitzender Johann Josef Schmitz sieht wie Bürgermeister Ulrich Schuster gute Chancen, dass die Kooperation mit dem Kreis fortgesetzt wird.

Wenn der „Indemann” offiziell übergeben wird, soll dies mit einem großen Fest gefeiert werden. Schuster teilte mit, dass nach derzeitigem Stand am 1. Juli der Übergabetermin geplant ist. Das große Fest am Indemann auf der Goltsteinkuppe war für den 29./30. August geplant. Doch genau dann sollen die NRW-Bürger ihre künftigen Kommunal-Parlamente wählen. So sieht der Indener Ausschuss Interessenkonflikte und wird nun in einer weiteren Sitzung über einen neuen Termin nachdenken.

Bedingt durch Zuzüge im Neubaugebiet „Waagmühle” schlägt der Ausschuss vor, die Einrichtung einer provisorischen vierten Gruppe in der Tageseinrichtung für Kinder in Lamersdorf zu beschließen. Dazu wurden Gespräche mit dem Kreisjugendamt geführt.

Zur Deckung des Rechtsanspruchs - zwölf Kinder haben noch keinen Kindergartenplatz - soll die vierte Gruppe, für die auch im kommenden Jahr Bedarf besteht, ab 1. März in der Kita Lamersdorf eingerichtet werden. Die Kosten belaufen sich auf rund 30.000 Euro, die in voller Höhe von der Gemeinde getragen werden müssen.
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