Die „Torre“ treiben‘s bunt: Copa Cabänes in Floßdorf

Von: Kr.
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Die „Torre Minis“ machten den Anfang in dem bunten Reigen von Gesang, Tanz und anderen Darbietungen. Foto: Kròl

Floßdorf. Noch einmal den olympischen Gedanken aufleben ließ die Karnevalsgesellschaft „Floßdörper Torre“ und entführte ihre zahlreichen Gäste statt in die Alte Schule zur Copa Cabänes. Wie auch bei Olympia stand „Dabeisein ist alles“ über diesem närrischen Treiben.

Seit vielen Jahren ist es in der kleinen Linnicher Ortschaft gute Sitte, miteinander Spaß zu haben und sich für einander mächtig ins Zeug zu legen. Deshalb bestreiten die „Torre“ ihr Programm auch zum Großteil mit eigenen Kräften. Musik, Tanz, Büttenreden und Sketche wechseln sich in bunter Reihe ab, und dass dies auch noch lange so sein wird, dafür sorgen die vielen jungen Tänzerinnen und Nachwuchskräfte, die man in den eigenen Reihen hat. Außerdem können sich die „Torre“ immer auf ihre Nachbarschaft verlassen: Ob Ederen, Barmen oder Rurdorf – alle feiern mit und helfen, das Programm zu gestalten.

Nachdem Sitzungspräsident Michael Göbbels und sein Elferrat die Narren im Saal begrüßt hatten, stieg man direkt ins Programm ein. Die „Torre Minis“ hatten einen Tanz einstudiert. Mit bunten Schirmen und glitzernden Kostümen brachten auch sie etwas von der Farbenpracht Brasiliens in den Saal. Mit einem kölschen Potpourri bezauberten die „Sunlights“ aus Ederen ihre Zuschauer, und der Pol.-TuS Linnich hatte seine Jazzdance-Gruppe entsandt.

Als wilde Mongolen mit ihrem Anführer Dschingis Khan brachten die „Dörp Divas“ den Saal zum Kochen ebenso wie die „Lollipops“, die als Handwerker unterwegs waren. Mit Rock’n’roll entführten die „Sweet Cats“ das närrische Publikum in die 50-er Jahre, und als Sambatänzer und Tänzerinnen griffen die „Belinda Girls“, das Männerballett des Dorfes noch einmal das Motto auf. Bernd Göbbels lieferte einen Sketch über eine Bestellung bei Mc Donalds, und die „Torre Sensations“ hatten sich der Sportschau gewidmet, was ebenfalls bestens zum Motto passte.

Mit dabei waren außerdem noch die „Skill2move“, ebenfalls aus Ederen, der kölsche Jeck, Jürgen Schneider, „Mr. Feinripp“ alias Guido Hoss und die beiden Lausbuben, die mit Musik, Parodie und Humor für Stimmung sorgen. Zum guten Schluss und krönenden Abschluss hatte man noch einen ganz besonderen Gast geladen. Als Gesangsstar „Pepe“ hat Burkhard Schmitz, Präsident und Vorsitzender der „Bärmer Sandhasen“ schon so manchen Saal aufgemischt und dies gelang ihm auch wieder mühelos in Floßdorf.

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