Die Schülerfirmen sollen weiterleben

Von: -vpu-
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Jülich. Das Ende der Schülerfirmen an fünf Jülicher Schulen schien beschlossene Sache. Durch einen gekürzten Zuschuss der Arbeitsagentur sah sich die Stadt nicht in der Lage, 20.000 Euro für das Modellprojekt und eine betreuende Halbtagsstelle im Rathaus aufzubringen.

Einige junge Leute und Lehrer protestierten dagegen im Ausschuss - und unsere Zeitung berichtete. Das zeigte nun Erfolg. Bürgermeister Heinrich Stommel teilte im Stadtrat mit, dass die Fortführung der Firmen gesichert sei.

Das werde durch einen „Großsponsor” - die Stadtwerke Jülich - und Beiträge des Zweckverbandes Schirmerschule sowie des Fördervereins des Mädchengymnasiums möglich. Auch die Halbtagsstelle bleibt erhalten.

Die Stadtwerke hatten nach Erscheinen des Berichtes Unterstützung signalisiert. Geschäftsführer Ulf Kamburg: „Die Realitätsnähe eines solchen Projektes halten wir für wichtig, damit die jungen Menschen erkennen und lernen, dass jeder zu investierende Euro zunächst erwirtschaftet werden muss.”
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