Die Rehabilitation ist mit einem Sieg gelungen

Von: tm
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Ryo Suzuki schoss das goldene Tor fürdie Borussia im Spiel gegen den SV Eilendorf. Foto: Mauer

Freialdenhoven. Borussia Freialdenhovens Trainer hatte vorher gewarnt, man dürfe nicht vom aktuellen Tabellenplatz ausgehen. Er sollte Recht behalten. Der 1:0-Sieg der Borussia beim SV Eilendorf war ein hartes Stück Arbeit für die favorisierten Gäste.

„Für uns war es wichtig, nach der Niederlage gegen Bergisch Gladbach wieder zurück zu kommen.“ Hannes hakte den Arbeitssieg rasch ab. Die Voraussetzungen erwiesen sich für die Borussia als nachteilig. Ein kleiner Platz, zudem mit Kunstrasen war ungewohnt und zwang zu schnellem Kombinationsspiel. Zudem standen die Gastgeber zumeist tief, was das Durchkommen noch erschwerte.

„In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt“, äußerte Borussen-Trainer Wilfried Hannes dennoch hinterher. Da hatten seine Stürmer es wiederholt geschafft, für Gefahr im Eilendorfer Strafraum zu sorgen. Der erste Pass von Jerome Muckel (27.) fand noch keinen Abnehmer, bei der zweiten Aktion (32.) wurde Okan Dikenli im Strafraum von den Beinen geholt, und alle erwarteten einen Pfiff. Und dann war es Ryo Suzuki, der mit einer sehenswerten Einzelleistung erst seinen Gegenspieler versetzte und dann mit einem Sonntagsschuss die Führung markierte (36.).

Kurz vor der Pause probierte es Gerard mit einer Flugeinlage, doch der Flugkopfball misslang.

Nach dem Wechsel erhöhten die Gastgeber erwartungsgemäß den Druck. „In der zweiten Halbzeit war es viel Kampf und wenig Fußball“, analysierte Hannes. Der Trainer gab auch dem Unparteiischen einige Verantwortung wegen unverständlicher Entscheidungen. „Er hat es sich selbst unnötig schwer gemacht.“ Ungewöhnlich für die Borussia kassierte die Mannschaft fünf gelbe Karten, und auch Eilendorf sah dreimal Gelb.

Hektische Schlussphase

Immerhin ging es in den letzten 20 Minuten hektisch zu, Freialdenhoven wurde in die eigene Hälfte gedrängt und musste den Vorsprung hart verteidigen. „Wir konnten uns heute auf die Abwehr verlassen.“ Das Lob von Trainer Hannes bestätigte die derzeit sehr gute Form seiner Verteidiger. Die mussten immerhin bereits zur Pause auf Fabian Jopek verzichten, der verletzt ausgewechselt wurde.

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