Jülich - Die Platzherren bekommen es mit dem FC Düren 77 zu tun

Die Platzherren bekommen es mit dem FC Düren 77 zu tun

Von: hfs.
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Jülich. Geht es nach dem Willen der Verantwortlichen beim kleinen HSV in Hambach, dann soll morgen ab 14.30 Uhr im Stadion an der Sophienhöhe der Ball rollen.

Geht es nach dem Willen der Verantwortlichen beim kleinen HSV in Hambach, dann soll morgen ab 14.30 Uhr im Stadion an der Sophienhöhe der Ball rollen. Zu Gast ist der FC Düren 77. „Wenn es trocken bleibt, dann spielen wir auf Rasen. Ansonsten gehen wir auf den Aschenplatz“, merkt Obmann Hans Theo Görres an.

Bei den Fußballern auch „Käfig“ genannt – der Aschenplatz ist komplett mit einem Zaun umgeben – werden sich beide Seiten, und davon muss ausgegangen werden, ein reines Kampfspiel liefern. Wie so oft schon in der Vergangenheit. Deshalb kennt Görres die bisherige Bilanz bestens. „Die ist ausgeglichen. In sieben Spielen hat es ein einziges Mal ein Remis gegeben.

Ansonsten hat jede Mannschaft jeweils dreimal gewonnen.“ So wird denn wieder ein enges Spiel erwartet. „Der FC ist kämpferisch sehr stark, wir müssen und werden dagegenhalten, denn auf dem eigenen Platz sollten drei Punkte angesagt sein“, umschreibt der HSV-Obmann das Ziel. Das, fügt er an, aber nur dann in die Tat umgesetzt werden kann, wenn auch die sich bietenden Tormöglichkeiten genutzt werden. Ob Niklas Bongartz und Moritz Pier aufgeboten werden können, wird sich allerdings erst kurzfristig entscheiden.

Auch Jörg Frings als Trainer des FC Düren 77 geht davon aus, dass über den Kampf die Partie entschieden wird. Dass man wiederum soviel Glück wie beim 1:0-Pokalsieg gegen den HSV haben wird, bezweifelt er. Grundsätzlich möchten die Gäste etwas mitnehmen. „Von der Spielanlage her liegt uns Hambach.

Wir spekulieren natürlich auf die drei Punkte, denn vom Potenzial her haben wir das drauf. Aber es kommt darauf an, wie wir unsere Chancen nutzen.“ Die Personalsituation angespannt. „Aber wir sind, wie jede andere Mannschaft um diese Zeit, nicht die einzigen, die betroffen sind.“

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