Die Heimelf will sich von ihrer besten Seite zeigen

Von: hfs.
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Jülich. Nein, um die Ehre geht es heute Nachmittag bestimmt nicht. Es geht um das Prestige, hüben wie drüben. Obwohl Salingia Barmen als Gastgeber im Spiel gegen die Jülicher „Zehner“ bereits aus der A-Liga abgestiegen ist, will sich die Mannschaft von Trainer Gerd Worms nochmals beweisen.

Sie möchte sich mit einem Sieg im vorletzten Heimspiel – die letzte Partie findet am Sonntag, 10. Juni, gegen die SG Voreifel statt – vor eigener Kulisse von der besten Seite zeigen. Für die Jülicher geht es darum, das Punktekonto aufzufüllen. Schließlich möchten die „Zehner“, so sagt es jedenfalls Trainer Michael Hermanns, in der Schlussabrechnung Platz 5 belegen.

„Spiele gegen die Jülicher ‚Zehner‘ sind immer etwas Besonderes. Es ist das klassische Derby“, sagt Barmens Co-Trainer Herbert Smolarski. Dass es natürlich in der Abstiegsstimmung schwierig sei, einen solchen Lokalkampf zu bestreiten, sei zwar klar. „Aber wir wollen uns anständig, sowohl gegen Jülich, als auch am kommenden letzten Spieltag zu Hause gegen die SG Voreifel, aus der A-Liga verabschieden. Wir werden alles raushauen, um etwas zu holen“, blicken das Trainergespann Worms/Smolarski als auch Torwarttrainer Christoph Wirtz den beiden letzten Heimspielen doch etwas zuversichtlicher entgegen. „Der Druck ist weg, auch für die Jülicher geht es eigentlich um nichts mehr. Ich glaube, die Zuschauer können ein gutes Spiel erwarten.“

Hinsichtlich Personalplanung werden den beiden Abgängern Karsten Goeres und Sven Weber (Lich-Steinstraß) keine weiteren folgen. „Alle anderen Akteure haben zugesagt, auch in der kommenden neuen B-Liga-Saison für uns zu spielen“, bekräftigt Smolarski. Was die Vorstellungen der Gäste aus Jülich anbelangt, da hat Trainer Michael Hermanns neue Prioritäten gesetzt. „Wir haben uns vorgenommen, am Ende auf Platz 5 zu stehen. Dies wäre für uns alle ein sehr zufrieden stellender Saisonabschluss.“ Soll heißen, die Gäste aus Jülich werden alles daransetzen, auch in Barmen zu punkten beziehungsweise den 16. Sieg im Jahr eins nach dem Aufstieg einzufahren.

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