Die Floßdörper Torre heben ab ins Jecken-Universum

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Die Lollypops hatten die schwere Aufgabe als Eisbrecher übernommen. Foto: Kròl

Floßdorf. Pünktlich auf die Minute und mit großem Getöse hob das Raumschiff Torreprise mit Captain Michael Göbbels und seiner Crew an Bord ab, um unbekannte Karnevalsgalaxien zu entdecken. Und sie wurden tatsächlich fündig. In Lichtgeschwindigkeit jagten sie durch die jecke Atmosphäre im Saal der Alten Schule und verschlangen Missmut und schlechte Laune, wie die schwarzen Löcher des Weltalls die Materie.

Gerne begab sich das närrische Volk direkt an Bord des Raumschiffes und startete mit der Crew voll durch.

Keine Kosten und Mühe hatten die Flößdörper Torre aber auch gescheut, um ihnen die Anwesenheit im Raumschiff so angenehm wie möglich zu machen, zumal Captain Kirk (Göbbels) auf erfahrene Kräfte in seiner Crew zurückgreifen konnte. Da waren die tollen Tanzgruppen, angefangen bei den Torre Minis und den Lollypops, die mit ihren Tänzen die Herzen der Zuschauer eroberten.

Als Flamingos mit Schwarzlichteffekten und klassischer Musik begeisterte eine Gruppe Frauen. Die Sweet Cats waren mit einem Showtanz dabei, und die Dörp Divas ließen das Raumschiff auf dem Oktoberfest in Bayern zwischenlanden.

Doch auf einer solch langen Reise durch das Weltall, muss man sich auch fit halten, dafür sorgten die Belinda-Girls, das Männerballett der KG mit ihrer Aerobic Darbietung. Und kurz vor dem Finale wurden die „Torre Sensation“ ihrem Namen gerecht und sorgten mit ihrem Showtanz für eine echte Sensation.

Mit dabei waren außerdem die „Skills2move“ und „Sunlight“ aus Ederen. Mit dem Spacetaxi unternahmen außerdem Michael Borchard, Jens Schumacher, Hubertus Lemken und Cato Hilfert einen Ausflug in neue Galaxien. Mit ihrem Handtuchtanz strapazierten Michael Matzerath und Bernd Göbbels die Lachmuskeln ihrer Zuhörer und taten damit ganz neue Galaxien auf.

Doch selbst bei einer so gut ausgebildeten und engagierten Crew kam der Captain nicht ohne Außerirdische aus. Begeistert wurde der singende Wirt (Helmut Schröders) aus Straeten gefeiert, den man auf die Bühne beamte. Mit ihren Stimmungshits heizten Andi und Dörk der gesamten Besatzung ein, so dass die Torreprise fast aus der Bahn geworfen wurde.

Auch der kölsche Tenor Tino Selbach kam bestens an, und aus der unmittelbaren Nachbarschaft aus Barmen stammte Pepe (Pepe Schmitz) der singende Präsident, der zum Finale der Sitzung auch seinen Kollegen aus Floßdorf unterstützte.

Nach einem rund fünfstündigen Ausflug ins Weltall waren sich alle, sicher gelandet, einig: „Die Reise hatte sich gelohnt“. Kr.

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