Der berühmteste Sohn Jülichs: Wilhelm Schirmer

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August Becker: Eiger, 1886, Öl auf Leinwand. Foto: Museum Zitadelle

Jülich. Vor 150 Jahren, am 11. September 1863 starb der wohl berühmteste Sohn Jülichs, Johann Wilhelm Schirmer. Aus diesem Anlass konzipiert das Museum Zitadelle Jülich die Schirmer-Ausstellung im Pulvermagazin neu. Im Blickpunkt stehen dieses Jahr die Maltechnik Schirmers, sein Wirken als Lehrer an der Universität zu Düsseldorf und Karlsruhe sowie Arbeiten seiner international renommierten Schüler.

Neue, bisher nicht ausgestellte Gemälde und Studien sind zu sehen, die die Vielfalt der Malerschule Schirmers und seiner Landschaftsmalerei zeigen. Zur Eröffnung stellen drei Mitarbeiter des Museums in einer Führung das neue Konzept vor, Marcell Perse, Stephanie Rupp und Alexander von den Benken. Sie leiten nicht nur durch die Ausstellung und machen auf sehenswerte Details aufmerksam, sondern stellen auch die neuesten Ergebnisse der Forschung vor.

Themen wie die Arbeitsweisen und Maltechniken der Landschaftsmalerei, kunsthistorische Problem- und Fragestellungen als auch die kulturgeschichtlichen Auswirkungen Schirmers Kunst werden vorgestellt und im Plenum diskutiert.

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