Dem Einbrecher einen Riegel vorschieben

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Die Polizei will Hand in Hand mit den Bürgern den Einbrechern das Leben so schwer wie möglich machen. Foto: Polizei NRW / Netzwerk Zuhause Sicher

Jülich. Trotz zuletzt rückläufiger Einbruchzahlen, ist die Bekämpfung des Wohnungseinbruchs ein Schwerpunkt in der Arbeit der Polizei im Kreis Düren. Vorbeugender Einbruchschutz ist eine der Maßnahmen, die den Tätern das Leben schwer machen sollen.

Wie kann man sich als Hausbesitzer wirksam gegen Einbrecher schützen? Was können Mieter tun, um sich auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln zusätzlichen Schutz zu verschaffen? Welche Verhaltensweisen können dabei helfen, Wie kann man sich als Hausbesitzer wirksam gegen Einbrecher schützen? Was können Mieter tun, um sich auch mit überschaubaren finanziellen Mitteln zusätzlichen Schutz zu verschaffen? Welche Verhaltensweisen können dabei helfen, Einbrechern erst gar keine Tatanreize zu liefern?

Diese Fragen und viele mehr möchte die Kreispolizeibehörde Düren beantworten und Interessierte zum Thema Einbruchschutz beraten. Am Mittwoch, 8. März, von 12 bis 18 Uhr findet in Kooperation mit der Stadt Jülich, Amt für Familie, Generationen und Integration, und unter der Leitung des Technischen Fachberaters des Kriminalkommissariats für Kriminalprävention und Opferschutz, Kriminalhauptkommissar Dietmar Schorn, ein Infomarkt im Neuen Rathaus der Stadt Jülich statt.

Handwerker aus der Region, die sogenannten Netzwerkpartner der Schutzgemeinschaft Rureifel, werden die Veranstaltung begleiten, Exponate bereit halten und ausführlich über technische Möglichkeiten unverbindlich und kostenlos informieren.

Veranstaltungsort ist das Neue Rathaus in Jülich, Große Rurstraße 17. Am diesem Mittwochabend wird es zudem um 18 Uhr einen Vortrag zum Thema Einbruchschutz geben. Anmeldungen sind nicht erforderlich.

Die Veranstalter laden ein, das Informationsangebot anzunehmen, mit den Fachberatern ins Gespräch zu kommen und einen Schritt in Richtung „Sicheres Zuhause“ zu machen. Weitere Informationen hält die Kreispolizei Düren, Direktion Kriminalität, KK Kriminalprävention / Opferschutz, unter der Telefonnummer 02421/949-8711 bereit.

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