Das Jugendparlament Jülich hat für 2016 viel vor

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Jülich. Das Jugendparlament Jülich (JuPsJü) hat nach den Weihnachtspause wieder seine Arbeit aufgenommen. Zu Beginn des Jahres fahren „alte“ und neue Mitglieder des Jugendparlaments in ein Arbeitswochenende, um das Jahr zu planen.

2015 wurden Aktionen abgeschlossen, so auch das Projekt Vielfalt. Hier haben sich die Jugendlichen mit Treffpunkten in Jülich auseinandergesetzt und ihre Wünsche und Bedürfnisse an eine jugendgerechte Umwelt formuliert. Sichtbares Ergebnis war eine Ausstellung, die im Dezember 2015 eröffnet wurde.

Jülich soll attraktiver werden

Die Mitglieder des Jugendparlaments wünschen sich eine Fortführung des Projekts in 2016. Sie möchten sich aktiv an der Umsetzung der Ideen beteiligen und damit die Attraktivität Jülichs für Jugendliche erhöhen. Ebenso setzte sich das Jugendparlament 2015 intensiv mit dem Thema Mobbing auseinander. Die Mitglieder entwickelten einen Flyer von Schülern für Schüler.

Er fordert zur Sensibilisierung der Jugendlichen an Schulen auf und stellt für betroffene Schüler Ansprechpartner vor. Die 12. Rock City in Zusammenarbeit mit dem Kulturbahnhof wird ebenso wieder auf die Bühne gebracht wie der Wettbewerb „Jülich hat Talente“. Wichtiges Ziel beider Veranstaltungen ist es, jungen Erwachsenen, Kindern und Jugendlichen zur Förderung ihres Talentes zu verhelfen.

Einmal im Jahr nimmt das JuPaJü am „Wup – Workshop unter Palmen“ in Herne teil. Beim Treffen der Jugendparlamente NRW werden neue Denk- und Aktionsanstöße gegeben.

Im Kinder- und Jugendrat NRW

Erstmalig sind zwei Mitglieder des Jugendparlaments in den Kinder – und Jugendrat NRW gewählt worden, um die politische Arbeit auf Landesebene fortzusetzen. 2016 wird sich das Jugendparlament mit dem brandaktuellen Thema Flüchtlinge in Jülich auseinandersetzen. Ziel soll es sein, die Integration der Flüchtlinge in Jülich zu unterstützen.

Ein weiteres Thema, mit dem sich das Jugendparlament auseinandersetzen wird, ist „Liebe unter Gleichgeschlechtlichen“ mit dem Ziel, Vorurteile zu entkräften. Weitere Informationen zur Arbeit gibt es bei Martina Gödde, Amt für Familie, Generationen und Integration, Telefon 02461/63-270 oder E-Mail an: mgoedde@juelich.de.

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