Das Ende der Festung

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Führungen durch die Zitadelle, hier mit Guido von Büren (Mitte), und Ausstellungen zählten zum straffen Programm beim Treffen der Geschichtsvereine im Kreis Düren. Foto: Jagodzinska

Jülich. Drei Jubiläen lockten die Arbeitsgemeinschaft der Geschichtsvereine (AGV) im Kreis Düren zum 29. Herbsttreffen auf Einladung des Bürgerbeirats Historische Festungsstadt und des Jülicher Geschichtsvereins nach Jülich: Die erste Belagerung der Festung Jülich und die Gründung der evangelischen Gemeinden vor 400 Jahren.

Zum dritten Anlass „Ende der Festung Jülich vor 150 Jahren” referierte Dr. Peter Nieveler im Bonhoeffer-Haus: „Zum Zeitpunkt der Schleifung 1860 war Jülich schon seit 1500 Jahren eingemauert.”

Hierzu zeigte der Historiker auf der Grundlage eines modernen Katasterplans die Entwicklung der Festung mit allen Festungswerken, die man bis wenige Jahre vor ihrer Zerstörung weiter plante und ausbaute.

Den Befehl zur Schleifung unterschrieb Prinzregent Wilhelm von Preußen im Oktober 1859, Bürgermeister und Landrat wurden nicht unterrichtet.
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