Cornel Cremer ein Jahr Chef im Kulturbahnhof

Von: rf/ir
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KuBa bild
Bilanz nach einem Jahr: Der Kinobetrieb ist eine wichtige Einahmequelle des Kulturbahnhofs (KuBa) Jülich geworden, sagt Cornel Cremer.

Jülich. Der Kulturbahnhof Jülich (KuBa), ist ein bekannter Treffpunkt mit seinen vielfältigen Angeboten, unter anderem Kneipenbetrieb und Kino. Seit der Übertragung der Geschäftsführung auf Cornel Cremer ist bald ein Jahr vergangen.

Zuvor war Cremer im Kuba bereits ehrenamtlich im Vorstand tätig. Seither ist er verantwortlich für alle Bereiche des Kulturzentrums. Diese umfassen die Verwaltung der Einrichtung und der Kneipe sowie die Organisation von Veranstaltungen.

Hauptziel von Cremer war es, besonders das hohe Niveau im KuBa-Kino zu halten. Christoph Klemens hatte in seinen zehn Jahren als Geschäftsführer ein gut funktionierendes, erfolgreiches Kulturunternehmen geschaffen. „Christoph Klemens hat im KuBa super Arbeit geleistet. In einer schwierigen Zeit hat er Geduld gehabt und letztendlich ein klasse Kulturzentrum für Jülich aufgebaut. Mir hat er natürlich damit die Aufgabe heute wesentlich erleichtert”, erklärt Cremer.

Viele Angebote hatten sich bewährt und konnten fortgeführt werden. Bereiche wie das Kulturkino sind erweitert worden. Mitte Oktober 2009 konnte bereits die Besucherzahl im Kino aus dem gesamten Vorjahr übertroffen werden. „Das Kino hat sich als wichtige Einnahmequelle etabliert”, bestätigt Cremer. Besonders das Kinderkino stößt mittlerweile auf enorme Nachfrage. Das ist auch eine Folge der Kooperation mit Kindergartengruppen und Schulklassen.

Die Zusammenarbeit mit anderen Institutionen ermöglichte Ideenaustausch und Vielfalt. Aus diesem Ansatz entstand auch die Veranstaltung „FH goes KuBa”, bei der ein Zusammenwirken mit der Fachhochschule Aachen, Campus Jülich, umgesetzt wurde.

„Alles in allem bin ich mit meinem ersten Jahr zufrieden”, verkündet der 30-jährige Geschäftsführer stolz, „auch wenn Veränderung immer ein Prozess ist.”
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