Aldenhoven - CDU-Mann Thomas Rachel kritisiert GEMA

CDU-Mann Thomas Rachel kritisiert GEMA

Von: gre
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Aldenhoven. Thomas Rachel nimmt sich der Sorgen der dörflichen Vereine um die Existenz der durch die angesagte Tarifreform der GEMA bedrohten Veranstaltungen an.

Er teilt die Sorgen der vornehmlich dörflichen Vereine, die sich die Pflege des Brauchtums zur Aufgabe gemacht haben und deren Veranstaltungen durch massive Tariferhöhungen bedroht sind.

Auf seine Initiative hin wurden die Vertreter der GEMA zu einer Arbeitsgruppensitzung für Kultur und Medien der CDU/CSU-Bundestagsfraktion eingeladen und ihnen mitgeteilt, dass ihr Vorhaben absolut nicht akzeptabel sei.

Er habe von der GEMA Verhandlungen mit den Bundesverbänden der Schützen- und Karnevalsvereinen eine Differenzierung der Tarifgestaltung gefordert zwischen kommerziellen Veranstaltungen, die auf Gewinnerzielung abgestellt sind, und solchen, die das Brauchtum Karneval und Schützenfeste ehrenamtlich pflegen.

Thomas Rachel hatte als Gast auf der Versammlung des CDU-Gemeindeverbandes dieses Thema zum Schwerpunkt seiner Ausführungen gewählt.

Sein Engagement für die Erhaltung des Brauchtums wurde von Versammlungsteilnehmern lebhaft begrüßt. Des Weiteren rief er sein erfolgreiches Engagement in der Förderung von Maßnahmen im Aldenhovener Raum in Erinnerung, und zwar zu einem Forschungsprojekt der Firma Fiberdur, zum Erhalt der Kommende Siersdorf und zur Berufsorientierung an der Gemeinschaftshauptschule in Aldenhoven.

Die Nominierung der Wahlmänner und -frauen für die Aufstellung des Bundestagskandidaten führte zu folgenden Ergebnissen: Leo Neulen, Franz-Josef Errens, Klaus-Dieter Drehsen und Dennis Stötzer. In die Ersatzliste wurden gewählt: Hans-Josef Königstein, Georg Krapp, Willi Kleiker, Ulrike Schwarz, Daniel Wondra und Reinhard Paffen.
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