CDU Jülich Nord zieht Bilanz: Stadtteilbüro im Nordviertel etabliert

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Jülich. Auf eine arbeitsreiche Zeit blicken die Mitglieder des CDU-Stadtverbandes Jülich-Nord zurück. Man habe sich auch in den letzten zwei Jahren intensiv darum bemüht, so der Vorsitzende des Stadtverbandes und Ratsherr Jan Schayen, das Leben im Viertel für alle Generationen attraktiver zu gestalten.

Das teilt der Stadtverband mit. Ein besonderes Dankeschön galt in diesem Zusammenhang Ortsvorsteher Peter Schmitz und Ruth Tavernier, die sich für das Stadtteilbüro im Viertel eingesetzt und diese Einrichtung gerade bei den Senioren bekannt gemacht haben. „Auch bei der Einrichtung dieses Angebots hat sich positiv bemerkbar gemacht, dass wir bei der Vorstandsarbeit ein hervorragendes Miteinander von Jung und Alt gepflegt haben,“ stellte Schayen fest. Auch in Zukunft wolle man den regen Gedanken- und Meinungsaustausch zwischen den Generationen fortsetzen. Dass dies ankomme, zeige sich beispielsweise an der positiven Entwicklung der Mitgliederzahlen.

Zu den Arbeitsschwerpunkten der CDU Jülich Nord gehörte auch das Vorantreiben des interkommunalen Gewerbegebietes Merscher Höhe sowie die Förderung studentischen Wohnraums auf dem Gelände des ehemaligen Gutes Wilhelmshöhe. Erfreut sind die Christdemokraten auch darüber, dass das Gelände der abgerissenen FH nun endlich zu einem Baugebiet entwickelt werde. Noch in diesem Jahr, so Schayen, sei damit zu rechnen, dass etwa einhundert Grundstücke auf den Markt kommen werden. Für die Stadtentwicklung sei dieser Neubauschub ein nicht zu unterschätzender Faktor.

Lösung im Tommelwäldchen

Ein wichtiger Aspekt bei der zurückliegenden Arbeit sei die infrastrukturelle Verbesserung im Viertel gewesen. So habe man sich für Investitionen im Bereich Wasser- und Stromversorgung beziehungsweise bei der Erneuerung der Leitungen stark gemacht. Breiten Raum nahmen zudem die Diskussionen um die Gestaltung des Trommel-Wäldchens ein. Mit der nun erzielten Lösung könnten die meisten Menschen im Nordviertel leben, betonte Schayen. Dies gelte im Übrigen auch für die Beseitigung von Unfallschwerpunkten im Bereich der Artilleriestraße. Das Fällen einiger Bäume sowie Reparatur und Erneuerung der Bürgersteige habe die Gefährdung der Fußgänger beachtlich reduziert.

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