Castorexporte: Mahnwache mit US-Aktivist in Jülich

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Tom Clements möchte mit verantwortlichen Ministerien das Gespräch suchen und im Schulterschluss mit dem überregionalen Bündnis gegen Castorexporte demonstrieren. Foto: dpa

Jülich. Tom Clements, Direktor einer US-amerikanischen atomkritischen Nichtregierungsorganisation (NGO/Savannah River Site watch) aus South Carolina ist zum zweiten Mal in Deutschland. Es geht immer noch um den von der Bundesregierung geplanten Export der 152 Castorbehälter aus dem Forschungszentrum Jülich (FZJ) in die USA.

Auf seiner Reise möchte Tom Clements mit verantwortlichen Ministerien das Gespräch suchen und im Schulterschluss mit dem überregionalen Bündnis gegen Castorexporte demonstrieren.

Am Dienstag, 21. Juli, wird Tom Clements gemeinsam mit den Aktivistinnen des Bündnisses gegen Castorexporte am Haupttor des Jülicher Forschungszen­trums, Wilhelm-Johnen-Straße, eine Mahnwache abhalten. Die Protestveranstaltung beginnt um 15.30 Uhr.

„Wir werden noch oft wiederkommen. Wir lassen das FZJ nicht aus der Verantwortung“, sagt Marita Boslar von „Stop Westcastor“.

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