Busse: Pilotbetrieb beginnt Ende 2013

Von: ahw
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Inden. Wenn in einem sternförmig strkturierten Fahrplan der Mittelpunkt wegfällt, führt das zu massiven Einschränkungen oder gravierenden Änderungen. Das gilt auch und vor allem für das Gemeindegebiet Inden, dessen Infrastruktur durch das stetig wachsende Tagebauloch beeinträchtigt wird.

„Die Fahrwege verlängern sich“, zählte DKB-Geschäftsführer Bernd Böhnke eine Konsequenz auf, wenn die L 12 zwischen Lucherberg und Alt-Pier Ende des Jahres gekappt wird, denn in der Folge muss das größer werdende Loch umfahren werden.

Ziel der am 8. Dezember in Kraft tretenden Fahrplanänderung (wir berichteten) ist es, einerseits die Bedürfnisse der Bürger zu befriedigen, darüber aber die Kosten nicht aus den Augen zu verlieren, denn die Buslinien seien „kein Selbstzweck“.

Bernd Böhnke und Karl-Heinz Huppertz, Leiter des Regiocenter Aachen der Regionalverkehr Euregio-Maas-Rhein (RVE), stellten im Ausschuss für Gemeindeplanung und -entwicklung in Wort und Bild Details des neuen Fahrplans vor, den sie zuvor probegefahren sind.

So versicherten sie, dass zunächst ein Probebetrieb gefahren wird, der Änderungen kurzfristig zulässt. „Wir haben nicht alle Probleme lösen können“, gestand Böhnke Lücken im Angebot ein, da sich die Fahrgastzahlen in Einzelfällen nicht rentiert haben.

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