Bürgermeister schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe

Von: Kr.
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Bürgermeister Heinrich Stommel und Andre Heitzer (Mitte) hießen das erweiterte Präsidium des Verbandes der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise im Jülicher JUFA-Gästehaus willkommen. Foto: Król

Jülich. Es liegt schon viele Jahre zurück, dass der Verband der Karnevalsvereine Aachener Grenzlandkreise in Jülich zu Gast war, doch Präsident Reiner Spiertz kann sich noch gut daran erinnern. Es war im Jahre 1996, als der VKAG in der Herzogstadt eine internationale Grenzlandbegegnung ausrichtete.

Gerade eben ins Amt gewählt, war es seine erste große Veranstaltung, für die er verantwortlich zeichnet. Er kennt und schätzt Jülich auch als eine der „Metropolen“ des Verbandes, denn immerhin 20 Vereine aus dem Jülicher Land gehören ihm an. Deshalb hatte er auch darauf gedrängt, die Jahreshauptversammlung des VKAG nun einmal in Jülich abzuhalten.

„Eigentlich sind wir alle Jülicher“, meinte er beim Empfang des erweiterten Präsidiums im Vorfeld der Versammlung durch Bürgermeister Heinrich Stommel: „Unser Verbandsgebiet, das den Altkreis Jülich, die Städteregion Aachen und den Kreis Heinsberg umfasst, entspricht so ziemlich dem alten Herzogtum Jülich.“

Auch für Jülichs Bürgermeister Heinrich Stommel war es eine besondere Ehre, das Präsidium willkommen zu heißen. Ausgewählt hatte er dazu das neue Gästehaus am Brückenkopf-Park.

Ein Besuch lohnt sich

Damit schlug er gleich zwei Fliegen mit einer Klappe. Er konnte so Werbung für diese Einrichtung machen, die sich auch als Kongresszentrum anbietet, und die städtische Kasse entlasten. Der Haushalt erlaubt zurzeit solche freiwilligen Leistungen wie die Bewirtung von Gästen leider nicht. Diesen Part hatte nun Gästehaus-Betreiber JUFA übernommen, und so galt der besondere Dank Hausleiter Andre Heitzer, der seine Einrichtung kurz vorstellte.

Bürgermeister Stommel legte den Gästen einen Besuch in der Stadt und im Park ans Herz. „Hier können Sie als Großväter bei ihren Enkeln punkten“, meinte er und stellte auch Jülich als historische Festungsstadt und moderne Forschungsstadt vor.

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