Brückenkopf-Park präsentiert einen neuen Blickfang

Von: Antonius Wolters
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Der quietschgelbe Opel Olympia von 1937 gehört zu den Oldtimern, die das Grünteam des Brückenkopf-Parks bepflanzt hat. Foto: Wolters

Jülich. Pünktlich zum „Tag der Arbeit“ präsentiert der Brückenkopf-Park einen neuen Blickfang: Am Freitag, 1. Mai, werden um 11 Uhr im Eingangsbereich am Lindenrondell die „blühenden Oldies“ eröffnet. Dahinter verbergen sich fünf Oldtimer, die vom Grünteam des Parks in den vergangenen Tagen bepflanzt worden sind.

Die fünf Automobile plus Motorrad mit Seitenwagen standen zuletzt im Park „Vier Jahreszeiten“ in Oelde, der zu der Erfahrungsaustauschgruppe ehemaliger Landesgartenschauen gehört, die sich im vierteljährigen Wechsel trifft. Bei einem dieser Treffen waren Park-Geschäftsführer Hajo Bülles die Oldtimer angeboten worden, da in Oelde Platz für Neues geschaffen werden sollte.

So wurden die betagten Fahrzeuge, von denen nur noch Chassis, Lenkrad und Rädern übrig sind, in der vergangenen Woche angeliefert und im Inneren mit einem Pflanzgefäß ausgestattet, in die inzwischen Erde eingefüllt worden ist, was das Gewicht beträchtlich erhöht hat.

Als Tüpfelchen auf dem i erfolgte die Bepflanzung der nicht mehr fahrbereiten Wagen, die sich an deren Farbe orientieren. So soll ein harmonisches Ganzes entstehen. Über Baujahr und Herkunft der Oldtimer vermittelt ein Schild mit Steckbrief den Parkbesuchern wesentliche Informationen.

Im Park am Start sind ein Austin Mini des Baujahrs 1969, ein Fiat 500C Topolino von 1954 und ein englischer Ford Thames E300 7CV aus dem Jahr 1958. Die unverwüstliche Gogomobil-Limousine wurde 1965 ausgeliefert und das Motorrad des chinesischen Herstellers Changzhou ist im Stil der 1930er Jahre hergerichtet und hat einen Seitenwagen, der wohl früher als Handkarre diente. Paradestück der kleinen Ausstellung, die ein wahres Blütenmeer offeriert, ist ein quietschgelber Opel Olympia des Baujahrs 1937.

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