Bourheim will mit Spaß am Fußball die Klasse halten

Von: hfs
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Olaf Becker (l.) neuer Trainer bei Alemannia Bourheim, blickt optimistisch in die neue Saison. „Wenn wir zusammenhalten, eine Mannschaft werden, halten wir die Liga“, ist er überzeugt. Foto: hfs.

Jülich. „Wir müssen so schnell wie möglich Kontinuität ins Spiel bringen, uns wiederum an die Liga gewöhnen“, spricht Olaf Becker, neuer Trainer bei der Alemannia in Bourheim, von einer schwierigen Aufgabe, die vor ihm liege. „Schließlich haben 15 Spieler die Alemannia verlassen.“ So gibt es aus seiner Sicht auch nur das eine Ziel, die Liga zu halten.

„Das ist für uns machbar, aber dann müssen auch alle Akteure an einem Strang ziehen“, meint der Fußball-Routinier, dem ein Kader von 24 Spieler zur Verfügung steht.

Dass die Liga nicht so stark ist wie in der Vorsaison, glaubt auch Olaf Becker. „Die Überflieger sind mit Schwarz-Weiß Düren und Langerwehe weg. Ich sehe jetzt eine Mannschaft wie die SG Voreifel oder aber den SC Merzenich ganz oben. Danach kann alles absteigen, jeder muss sich beweisen.“

Letzteres will die Alemannia besonders in der Defensive. Denn mit Trainer Dirk Lehmann ging auch der große Abwehrstratege verloren. „So einen Spieler kann man nicht ersetzen, er war der Abwehrchef, er hatte die Übersicht, er zog die anderen Spieler mit“, spricht Becker nur mit Hochachtung von seinem Vorgänger.

Erstklassige Sturmreihe

Da auch dessen Filius, Dennis Lehmann, mit seinem Weggang eine Lücke im Sturm hinterließ, bedauert der neue Alemannia-Trainer ebenfalls. Aber diesbezüglich sieht er Alternativen. „Denn mit Jürgen Mantik, Marvin Lehmann, Metin Bostana und Tahsin Cimen haben wir auch eine erstklassige Sturmreihe.“

Becker will seiner neuen Alemannia wiederum den Spaß am Fußball vermitteln. „Das schafft man mit einem guten Zusammengehörigkeitsgefühl. Darauf wollen wir wieder hinaus“, merkt der Alemannia-Coach an, der nach eigenem Bekunden die drei Aufsteiger schlecht einschätzen kann. In dessen Reihe sieht er den SC Ederen als die stärkste Mannschaft an und schätzt, dass der nichts mit dem Abstieg zu tun haben wird.

Als Zugänge kann Alemannia Bourheim die Spieler Akaria Amrani, Dirk Schmidt, Brahim Aitograme, Mohamed Aitograme und Metin Bostana verzeichnen.

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