Jülich - Bourheim steht in der Kreisliga B vor dem Meisterstück

Bourheim steht in der Kreisliga B vor dem Meisterstück

Von: hfs.
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Jülich. Alle Fußball-Augen blicken Richtung Alemannia Bourheim. Dort will sich am Sonntag die Mannschaft von Trainer Olaf Becker nach dem letzten Saisonspiel die Meisterkrone der Gruppe 1 in der Kreisliga B aufsetzen. Voraussetzung ist allerdings ein Erfolg über den Gast aus Ederen.

„Theoretisch genügt uns ja schon ein Remis. Aber wir wollen einen Sieg feiern“, lässt Trainer Becker keinen Zweifel daran, „dass anschließend die Post abgeht und eine Riesenparty gefeiert wird“. Damit wären die Alemannen nach 14-jähriger Abwesenheit wieder in der Kreisliga A angekommen. Jener Liga, in der sie über viele Jahre Erfolge gefeiert hatten und wo sie oft für Furore sorgten. Die jetzige Aufstiegschance werden sich die Alemannen sicherlich nicht bei einem Drei-Punkte-Vorsprung nehmen lassen, auch nicht gegen einen SC Ederen, der für seine Kampfstärke bekannt ist.

Für den Verfolger aus Hambach bliebe dann nur die Vizemeisterschaft, die mit einem Heimsieg gegen den FC Krauthausen untermauert werden soll.

Ebenfalls mit drei Punkten wird sich der SSV Körrenzig von seinen Zuschauern verabschieden. Denn keiner glaubt daran, dass den Gästen vom SC Jülich 1910/97 im letzten Saisonspiel – die Mannschaft ist bereits abgestiegen – der zweite Saisonsieg glücken sollte.

Heimrecht genießen ebenfalls die Rot-Weißen aus Rödingen-Höllen. Die warten auf die Spielgemeinschaft Aldenhoven/Pattern, wo Trainer Renardo Schiffer aufhört. Da es auch das letzte Spiel von Trainer Willi Kölsch ist – er verlässt nach vier Jahren den Gastgeber – soll mindestens ein Remis her.

Sowohl Amicitia Schleiden als auch der Gast vom Merscher SV sind jenseits von Gut und Böse. Alles andere als ein faires Spiel, das sicherlich mit einem Heimsieg endet, wäre unlogisch.

Auch der zweite Absteiger, der SV Niederzier, möchte sich mit einem guten Spiel von den treuen Fans aus der Liga verabschieden. Ob diese Absicht aber reicht, den Gästen aus Kirchberg ein Bein zu stellen, sprich mit einer Niederlage nach Hause zu schicken, muss abgewartet werden.

Verabschieden von Mannschaft und Fans wird sich bereits heute Abend (19.30 Uhr) Germania-Trainer Hanjo Wings. Der Reserve-Trainer von Lich-Steinstraß blieb damit nur eine Saison. Und die soll mit einem Heimsieg gegen den Nachbarn aus Stetternich besiegelt werden.

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