BoB hilft bei der Berufswahl

Von: Kr.
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Schülersprecher Florian Maßmann durfte das Band durchschneiden und das neue BoB der Förderschule in Linnich freigeben. Foto: Krol

Linnich. Vor vier Jahren nahm die Rheinische Förderschule, Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung, des Landschaftsverbandes Rheinland in Linnich ihre Arbeit auf. Nun sind die ersten Schüler und Schülerinnen schon dabei, sich Gedanken um ihre Zukunft zu machen.

Für die 12 Jugendlichen der Klasse A steht die Berufsorientierung und damit auch ein Orientierungspraktikum an. Um Schüler und Eltern auf dem Weg in die Berufsfindung zu unterstützen und auch Lehrern entsprechende Informationen liefern zu können, richtete die Schule mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung und der Agentur für Arbeit ein Berufsorientierungsbüro (BoB) ein.

Neben den beiden PCs, mit dessen Hilfe die Schüler Recherchen anstellen und sich mit Bewerbungen und ähnlichen auseinandersetzten können, enthält der Raum jede Menge Infomaterial über die entsprechenden Werkstätten für behinderte Menschen, Berufsbildungsmaßnahmen und auch über Möglichkeiten am ersten Arbeitsmarkt.

Während der Öffnungszeiten können Schüler und Eltern sich hier die nötigen Informationen holen. Darüber hinaus sind Projektarbeiten zum Thema Bewerbungen und zur Kompetenzfeststellung geplant.

So wurde beispielsweise auch ein Testkoffer angeschafft, der bei dieser Kompetenzfeststellung helfen soll. Gefördert wurde das Projekt durch eine Kooperation mit Ministerium und Agenturfür Arbeit mit 5000 Euro.

Zur Einweihung des Raumes fanden sich Lehrer, Schüler, Eltern und auch potentielle Arbeitgeber ein. Herzlich hießen die Schulleiterin Ute Vogt-Blockhaus und ihr Stellvertreter Constantin Mertens die Gäste willkommen. Mertens dankte außerdem allen, die dieses Projekt unterstützt haben, stellte die beiden Ansprecherpartner Esther Saul und Phillip Nothdurft vor.

Auch Schülersprecher Florian Maßmann dankte im Namen seiner Klassenkameraden und freute sich, dass es nun einen Raum gebe, in dem man sich mit Berufswünschen auseinandersetzten könne. Einen Infonachmittag und Einzelgespräche mit Schülern und Eltern kündigte außerdem Katinka Schulz von der Agentur für Arbeit an.
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