Bis 2020: Titz investiert 2,4 Millionen ins Kanalnetz

Von: hfs.
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Titz. Nach Vorschrift des Landeswassergesetz NRW muss das Abwasserbeseitigungskonzept einer Kommune alle sechs Jahre an die Gegebenheiten angepasst beziehungsweise wertmäßig fortgeschrieben werden.

Dies ist nun im Titzer Ausschuss für Bauen, Planen und Umwelt geschehen. Anhand einer in Auftrag erstellten Studie ist das Titzer Kanalnetz 62 Kilometer lang, hat unterschiedliche Leitungsgrößen.

Begonnen wurde mit den Kanalmaßnahmen in den 50iger Jahren in Ameln, im Abstand von rund zehn Jahren kamen dann die Ortschaften Rödingen/Höllen, Jackerath, Müntz, Hasselsweiler, Opherten und Spiel, Ralshoven und Gevelsdorf. Die letzte Ortschaft, die kanalisiert wurde, war im Jahre 2000 Kalrath. „Sie haben mit 80 Jahren eine moderate Abschreibungsdauer vorgenommen”, hieß es seitens des Planungsbüros an die Ausschussmitgleider. Dadurch würden für den Verbraucher niedrige Gebührenerzielt. Aber auch deshalb, „weil sie mit ihrem Kanalnetz sorgsam umgegangen sind”, nahm der Bauausschuss dieses Lob gerne zur Kenntnis. Dass weiter investiert werden muss, dies ist den Titzer Mandatsträgern klar. So wurden denn für das kommende Jahr 860.000 Euro für Sanierungsmaßnahmen bereitgestellt.

Bis zum Jahre 2020 sollen es insgesamt 2,4 Millionen Euro sein, wobei alleine bis zum Jahre 2015 insgesamt 1,8 Millionen Euro in die Erhaltung des Titzer Kanalnetzes fließen werden.
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