Biker beten in Linnich für eine unfallfreie Motorradsaison

Von: Kr.
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Über 90 Biker waren mit ihren Maschinen gekommen, um mit Pfarrer Charles Cervigne und Pfarrerin Wiebke Harbeck ihren Gottesdienst zu begehen. Foto: Kròl

Jülich. „Die linke Hand zum Gruß“ lautete das Thema des 12. Biker-Gottesdienstes, der in diesem Jahr vom Alter Markt in den Pfarrgarten der Evangelischen Kirchengemeinde Linnich verlegt worden war. Über 90 Biker waren mit ihren Maschinen gekommen.

Mit Pfarrer Charles Cervigne und Pfarrerin Wiebke Harbeck begingen sie bei Liedern, Gebet, Meditation und Fürbitten ihren Gottesdienst.

Der Motorradfahrergruß, das Heben der Kupplungshand, ist ein Ritual, mit dem sich auch vollkommen fremde Biker grüßen. Es drückt auch etwas vom Zusammenhalt unter den Motorradfahren aus, egal wie alt sie sind und welche Maschine sie fahren. Es ist aber auch das Gefühl der Freiheit, das die Motorradfahrer verbindet. Neben Liedern von der CD sorgte wieder der Posaunenchor für den musikalischen Rahmen.

Nach dem Schlusssegen und ihrer Hymne „Born to be Wild“ wurden die Motoren gestartet und gemeinsam fuhren die Gottesdienstbesucher zu „Ellis Biker Treff“ bei Rath-Anhoven. Bei einem gemütlichen Frühstück und vielen guten Gesprächen klang dort das alljährliche Treffen aus.

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