Bezirksliga: Lich-Steinstraß meldet bei Titelvergabe Ambitionen an

Von: hfs.
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Die Neuen bei der Germania mit Trainer Daniel Schmitz, Marius Schlömer, Stephan Langen, Charles Kentzinger, Betreuer Thorsten Kreifelts und Co-Trainer Chris Schiefer (v.l.) sowie Sven Weber, Marcel Teika, Karsten Goeres und Jonas Küpper (unten v.l.).

Jülich. „Es fehlt manchmal einfach die Leidenschaft, anzupacken und alles bis aufs letzte Hemd für die Mannschaft zu geben. Wenn man alles gegeben hat und der Gegner einfach besser war, dann muss man das akzeptieren. Das kann man dann auch viel besser, als wenn man nur halbherzig gespielt hat.“

Leidenschaft, Ehrgeiz und Einsatz, das fordert Daniel Schmitz als Trainer des Bezirksligisten Germania Lich-Steinstraß in der am 27. August beginnenden Saison 2017/2018. Zum Auftakt ist auf eigenem Platz Winden der Gegner. „Sicherlich ist Aufsteiger Winden nicht zu unterschätzten. Aber wir spielen klar auf Heimsieg, wollen mit einem guten Start unsere Ambitionen untermauern, in diesem Jahr um den Titel mitspielen zu können.“

Das sieht auch der kommenden Gast so, wie Windens erster Vorsitzender Ottmar Boltersdorf bekräftigt. „Wir müssen zu einem Ligakonkurrenten, der für mich zu den Topfavoriten auf die Meisterschaft zählt.“ Schmitz hat andere Favoriten. „Da ganz oben sind für mich die Sportfreunde aus Düren oder aber Hürth II zu finden.

Mit seinen sieben Neuzugänge ist Schmitz nach gut vier Wochen Vorbereitung zufrieden und glaubt, „dass alle sehr gut in der Mannschaft und im Verein angekommen sind“. So blickt er zuversichtlich den kommenden Aufgaben entgegen. „Wir alle sind gewillt, die letzte Saison mit Tabellenplatz 8 vergessen zu machen.“ Dass die Liga insgesamt ausgeglichen ist, wird auch im Möhnewinkel so gesehen.

„Einen Überflieger wie zuletzt Lindenthal-Hohenlind den gibt es nicht. Oben dürften meiner Meinung nach vier bis fünf Vereine um die Spitrzenposition spielen“, sieht sich Daniel Schmitz mit seiner Mannschaft gut aufgestellt. „Wir sind in der Breite viel gefährlicher geworden, haben jetzt die Möglichkeit, einige Positionen doppelt zu besetzten. Das macht auch den internen Zweikampf interessant.“ Das werde auch sicherlich zur guten Stimmung in der Mannschaft beitragen. „Denn Einsatzwillen und Engagement werden belohnt.“

Und das auch vor dem Hinblick der anstehenden Lokalkämpfe gegen den TuS aus Langerwehe, den Sportfreunden aus Wenau, dem Nachbar aus Welldorf-Güsten oder aber gegen den Neuling VfV Winden. Und natürlich gegen die Sportfreunde aus Düren, die schon in der Pokalrunde bei der 6:8-Niederlage in der Verlängerung erfahren mussten, dass man sich auch trotz eines respektablen Vorsprungs – sie führten mit 5:2 – erst als Sieger fühlen kann, wenn der Schiedsrichter abgepfiffen hat.

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