Beim Konzert des Männergesangsverein kommt Lebensfreude nicht zu kurz

Von: René Blanche
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Der Jülicher Männergesangverein mit der Leiterin Maria Puschmann und Karl Wollseifen am Klavier. Foto: René Blanche

Jülich. „Wer nicht liebt Wein, Weib und Gesang, bleibt ein Narr sein Leben lang.“ Noch heute streiten Historiker darüber, ob dieser Ausspruch wirklich von Martin Luther oder aus einer anderen Quelle stammt. Aber eines ist sicher, der Heiterkeit und Lebensfreude ist eine entsprechende Lebenseinstellung sicher zuträglich.

Heiterkeit und Lebensfreude zu verbreiten, war auch das Ziel des Jülicher Männergesangvereins, der unter dem Motto „Wein, Weib und Gesang“ ein Konzert veranstaltete und die vielen Gäste im PZ des Mädchengymnasiums zum Mitsingen einlud. Viele Freunde des MGV waren gekommen, um in fröhlicher Atmosphäre einen rauschenden Abend zu feiern, darunter auch der Romchor Düren/Jülich sowie der Liederkranz Gürzenich.

Unter der Gesamtleitung von Maria Puschmann entstand ein rundum gelungener Konzertabend, bei dem man vorwiegend Heiteres und Humoristisches präsentierte.

Werke wie der „Frohe Sängermarsch“ von Jakob Christ, „Die Sänger von Wien“ von Adolf Spahn oder „Draußen ist es wieder Frühling“ von Robert Rappert verbreiteten gleich von der ersten Minute an gute Stimmung unter den vielen Zuhörern, die mit einem kleinen Potpourri von „Ein Abend mit Paul Linke“, das von allen Chören gemeinsam vorgetragen wurde, einen mitreißenden Schlusspunkt erlebten.

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