Beim Frühlingsmarkt gibt's Handgemachtes

Von: luj
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Grüne und blühende Frühlinsgboten sind neben Kunsthandwerk wesentliche Bestandteile des Frühlingsmarktes im Stadtgarten des Jülicher Brückenkopf-Parks. Veranstalter ist die Junge GmbH. Foto: Uerlings

Jülich. Die erste große Veranstaltung in der Freiluftsaison des Brückenkopf-Parks setzt einen künstlerischen Akzent. Am Wochenende 22. und 23. Aprils steht das Kunsthandwerk beim dritten Frühlingsmarkt (jeweils von 10 bis 18 Uhr) im Vordergrund.

Der Stadtgarten rund um die Zeltkuppel soll das passende Ambiente bei hoffentlich gutem Wetter bieten.

Zum Markttreiben tragen laut Veranstalter – Junge GmbH – eine bunte Mischung aus Blumen, Pflanzen, Gartenartikeln und Dekorationen bei, die in Summe der ganzen Familie ein erholsames Wochenende bescheren sollen. Unter dem Motto „100 Handmade“ dürfen sich Marktbesucher auf persönliche Begegnungen mit Künstlern und Handwerkern freuen und dem Entstehen ihrer Werke beiwohnen.

Gerd Frank aus Aldenhoven verarbeitet in seinen Werken Edelmetalle, der Einklang von Mensch und Natur ist für seine Kunst Thematik und Motivation. Auch von weither reisen Aussteller an. Heinz Korfmacher und seine Gärtnerei aus Düsseldorf bieten Beet- und Balkonpflanzen und das schon seit 1977.

Grün zu geht es auch bei der „Green Globe Staudengärtnerei“ von Armand Kremer – mit einigen Raritäten im Gepäck. Selbstgenähte Kinderkleidung, Vasen aus Edelsteinen sowie Schmuck und Töpferwaren stehen ebenfalls zum Verkauf, je ausgefallener, desto besser – Voraussetzung: Es muss selbst gemacht sein.

Schon über 60 Aussteller

Die Junge GmbH als externer Veranstalter des Marktes im Jülicher Park hat festgestellt, dass die Veranstaltung inzwischen etabliert sei. „Der Zuspruch hat sich vergrößert“, sagte ein Sprecher. Bei der Premiere gab es gerade 35 Beschicker, jetzt haben sich schon Wochen vor der Veranstaltung weit über 60 angemeldet.

Für die kleinen Besucher hält dieses Mal eine neue Attraktion Einzug: ein mobiles Labyrinth. Auf einer Fläche von 45x45 Metern gilt es, den richtigen Weg zu finden. Die Gesamtstrecke ist immerhin 1500 Meter lang. Wer Gespür beweist, sollte nach gut 15 Minuten am Ziel sein. Die 1,60 Meter breiten Gänge ermöglichen auch Rollstuhlfahrern und Familien mit Kinderwagen den Gang durch den Irrgarten. Verschiedene Gastronomen sorgen vor Ort auch für das leibliche Wohl, hieß es bei der Vorstellung des Programms. Auch ein Kinderkarussell und Hüpfburgen sind geplant.

Grundsätzlich ist die Veranstaltung im Stadtgarten auch vom Haupteingang des Parks aus zu erreichen, aber den kürzesten Weg zum Frühlingsmarkt bietet die Kirmesbrücke (Ellbachstraße). Kinder bis zum 14. Lebensjahr haben freien Eintritt. Ansonsten kosten Tickets drei Euro.

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