Hottorf - Beim Dorffest in Hottorf werden auch Reibekuchen serviert

Beim Dorffest in Hottorf werden auch Reibekuchen serviert

Von: hfs.
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Vom Tanzpodium aus hatten die kleinen Gäste einen Rundumblick auf das bunte Treiben beim Dorffest auf dem Maarplatz in Hottorf. Foto: hfs.

Hottorf. Einmal im Jahr ziehen sie alle an einem Strang. Die Dorfgemeinschaft und die Ortsvereine. Zusammen wird traditionell am letzten Wochenende im August das Dorffest gefeiert. Auch bei der Neuauflage war der Zuspruch war riesig, viele Besucher fanden sich auf dem Dorfplatz ein.

Einer, der kein Dorffest in Hottorf auslässt, ist der Linnicher Bürgermeister Wolfgang Witkopp. Nicht als Amtsperson, sondern als ein ganz normaler Bürger trifft er sich mit Freunden, genießt zusammen mit seiner Familie die dörfliche Struktur, die sich gerade um den Maarplatz zeigt.

Bevor das Dorffest eröffnet wird – es genießt mittlerweile auch in den Nachbarorten einen sehr guten Ruf – bedarf es einer Menge an vorbereitenden Arbeiten. So hatten die Organisatoren hervorragende Arbeit geleistet, damit sich einige hundert Gäste wohlfühlten. Dies traf aber nicht nur auf die kleine Zeltstadt zu, sondern auch die notwendige Infrastruktur.

Es konnte nach Herzenslust geschlemmt werden. Natürlich waren wiederum die Reibekuchen nach selbst erstelltem Rezept der Renner. „Diesmal mit Zwiebeln“, verkündete eine kleine Hinweistafel, womit sich die Frauengemeinschaft als Betreiber des Standes selbst auf die Schippe nahm. „Wir hatten doch im Vorjahr im Eifer des Gefechts einfach die Zwiebel vergessen“, hieß es hinter der vorgehaltenen Hand. Aber ob Reibekuchen, Grillfleisch, Wurst oder Kuchen, die Angebote waren reichlich, und darin waren sich alle Besucher einig, auch köstlich.

Dass das wiederum extra aufgebaute Tanzpodium nicht den Zuspruch fand, den sich die Organisatoren erhofft hatten, lag sicherlich nicht an der Livemusik des Duos Wallflower, das schon seit vielen Jahren in Hottorf beim Dorffest den Ton angibt. Es war geschuldet den doch noch warmen Temperaturen, die noch bis in die Nacht hinein herrschten. Genutzt wurde es aber trotzdem, erobert von den vielen kleinen Gästen und Besuchern, die von „oben“ herab den freien Blick auf das bunten Treiben auf dem Maarplatz hatten, nachdem sie sich zuvor selbst an bereit gestellten Spielen oder zum Beispiel auf dem Fahrradparcours begeistert hatten.

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