Jülich - Behördenball: Karnevalsvereine setzen auf bewährtes Konzept

Behördenball: Karnevalsvereine setzen auf bewährtes Konzept

Von: Kr.
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Peter Lontzen (Rursternchen, von links), Frank Kutsch (Rurblümchen), Heinrich Ningelgen (Lazarus Strohmanus), Jörg Bücher (KG Ulk) und Hans-Dieter Bresgen (Rurblümchen) präsentierten im Franziskaner den Behördenball 2015.

Jülich. Auch in diesem Jahr darf an Weiberfastnacht auf dem allseits beliebten Behördenball wieder in die drei tollen Tage durchgestartet werden. Am Donnerstag, 12. Februar, ab 13.11 Uhr laden die vereinigten Karnevalsgesellschaften (Lazarus, Rurblümchen und Rursternchen, Ulk) in die Stadthalle Jülich zum närrischen Treiben ein.

Das Vorjahreskonzept, mehr aus der Not der städtischen Auflagen heraus geboren, ist vom närrischen Volk gut angenommen worden und erfährt in diesem Jahr eine Wiederholung.

Jörg Bücher (KG Ulk), Frank Kutsch und Hans-Dieter Bresgen (KG Rurblümchen) sowie Hein Ningelgen (Lazarus Strohmanus) und Peter Lontzen (KG Rursternchen) stellten im „Franziskaner“ die Veranstaltung vor, die sich seit 2002 in der Stadthalle ungebrochener Beliebtheit erfreut. Zuvor hatte sich der Ball lange Jahre im Haus Hesselmann eingebürgert.

Auch in diesem Jahr steht im Innenhof des Stadthallengeländes ein großes Zelt, wo für das leibliche Wohl gesorgt ist. Die Bewirtung liegt in den Händen von Peter Plantikow. Zwei DJs sorgen für gute Stimmung und dafür, dass die Tanzfreudigen unter den Jecken nicht zu kurz kommen. Im Lauf der Veranstaltung treten „Les 6 Kölsch 1 Cola“ auf, Hausband der CCKG. Der Eintritt beträgt acht Euro, die Karten behalten beim Verlassen der Halle ihre Gültigkeit.

Der Vorverkauf beginnt am Samstag, 31. Januar, um 11.30 Uhr in der Bastei. Karten sind außerdem an der Tageskasse und bei den vier beteiligten Jülicher Karnevalsgesellschaften erhältlich.

Dass die Plakate zum Behördenball einen exklusiven Touch haben, ist Hein Ningelgen von der federführenden Gesellschaft zu verdanken. Nach dem Druck bemerkte er, dass die CCKG-Hausband nicht erwähnt war. Mit Drucker und Schere fertigte er in mühevoller Kleinarbeit 250 Aufkleber, die nun die Plakate zieren. Dass seine Ehefrau ihn dabei mit den Worten „Verschwinde Lazarus“ vom Wohnzimmer in die Küche verbannen wollte, soll hier nicht unerwähnt bleiben.

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