Begehrte Souvenirs am Indemann

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Schon mehr als 1000 Euro hat der Münzprägeautomat eingebracht, der seit Juni am Fuß des Indemanns steht. Foto: Gemeinde Inden

Inden. Aus ungewöhnlicher Quelle generiert die Gemeinde Inden Einnahmen, die dabei helfen, den Betrieb des Wahrzeichens „Indemann“ auf der Goltsteinkuppe zu finanzieren. So berichtete Bürgermeister Ulrich Schuster jüngst im Ausschuss, dass durch den Münzprägeautomaten, der seit Juni am Fuße des Indemanns steht und von den Besuchern sehr gut angenommen worden ist, bis November 1079,10 Euro für die Gemeinde erlöst worden sind.

Wer vom Besuch des Indemanns ein Souvenir mitnehmen will, wirft einen Euro und fünf Cent in den Automaten, wählt als Motiv entweder Indemann oder Schauffelradbagger aus und die fünf Cent werden mit entsprechendem Motiv geprägt. Die Gemeinde ist mit 33 Prozent am Umsatz beteiligt.

Weitere Einnahmen von Tagestouristen spielt auch der benachbarte Souvenirstand ins Gemeindesäckel. Dort sind Postkarten, Magnete, Käppis und Aufkleber zu haben, die jeweils den Indemann abbilden.

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