Beeindruckendes Dekanatssingen in Gereonsweiler

Von: Kr
Letzte Aktualisierung:
konzertdekanat-bu
Eindrucksvoll verabschiedeten sich alle Sänger und Sängerinnen von ihrem Publikum. Foto: Kr

Gereonsweiler. Schon lange wollten die Mitglieder des Kirchenchores Gereonsweiler und ihr Leiter Leo Maaßen wieder einmal ein großes Konzert durchführen. Nachforschungen nach dem Gründungsjahr blieben bisher erfolglos, sodass man bisher kein Jubiläum feiern konnte. Deshalb luden die Sänger und Sängerinnen zu einem Dekanatssingen ein.

Leo Maaßen, der ebenfalls den Frauensingkreis Alsdorf/Schaufenberg dirigiert und seine Sängerinnen zu diesem Konzert dazu bat, nahm die Kontakte zu den übrigen Chorleitern im ehemaligen Dekanat Linnich auf. So trafen sich die Chöre aus Gevenich unter der Leitung von Gottfried Houben, Rurdorf mit Heinz Josef Beyß, Welz mit seiner Leiterin Anneliese Malischewski sowie der Frauensingkreis und Gastgeber Gereonsweiler zu einem Konzert in St. Gereon.

„Durch Maria zu Christus” stand als Leitgedanke über diesem Chöretreffen, und diesen Satz griff Pfarrer Barisch auf. Er erinnerte an die große Bedeutung, die die Gottesmutter in der katholischen Kirche hat. Ihr bedingungsloser Glaube an Gott, ihr Gehorsam und ihre grenzenlose Liebe zu ihrem Sohn machen sie zum Vorbild für alle Christen.

Nachwuchs gesucht

Dem Leitgedanken entsprechend hatten die Chöre ihre Beiträge ausgewählt. Den Anfang machten die Gastgeber mit Marienliedern wie „Gegrüßest seist du Königin”, „Ave Maria” und „Maria Himmelskönigin”. Nachdem alle Chöre ihren Beitrag zum Programm geleistete hatten, setzte Gereonsweiler noch einmal gemeinsam mit dem Frauensingkreis aus Alsdorf einen Schlusspunkt.

Als Höhepunkt des Konzerts kann sicherlich der Gesang aller Chöre bezeichnet werden, die vor allem mit ihrem Lied „Klänge der Freude” ihre Zuhörer begeisterten. Ein Grußwort richtete abschließend Heinz Josef Müschen, Vorsitzender der Gereonsweiler Sänger, an alle Teilnehmer in der Hoffnung, dass ein solches Konzert noch eine Wiederholung finde. Auch Initiator Leo Maaßen zeigte sich sehr zufrieden.

Da es den meisten Chören an Nachwuchs fehle, sah er es als besonders wichtig an, sich zusammen zuschließen und gemeinsam etwas zu bewegen. „Solche Konzerte dienen nicht zuletzt der Kontaktaufnahme und dem Gedankenaustausch”, meinte er. So blieben dann auch alle nach dem Konzert in der Bürgerhalle zusammen, um diese Gemeinsamkeit zu pflegen.
Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert