Baseball-Junioren: Jülicher Dukes gewinnen in Düsseldorf

Letzte Aktualisierung:

Jülich. Nach dem heimischen Eröffnungsspiel ging es für die Baseball-Junioren der Jülich Dukes zum ersten Auswärtsspiel der Saison. Ein fast klarer Himmel über Düsseldorf versprach einen angenehmen Baseballtag.

Als Gastmannschaft hatten die Dukes als Erster das Angriffsrecht. In diesem ersten Spielabschnitt konnte ein Punkt ergattert werden. In der Verteidigungsphase holten die Gastgeber den knappen Vorsprung wieder auf, so das es wieder ausgeglichen stand. Hierbei konnte Jülichs Werfer Björn Honings alle drei notwendigen Aus selber holen, indem er drei Schlagleute der Düsseldorf Senators per Strikeout wieder auf die Bank schickte.

Das Düsseldorf ein ernst zu nehmender Gegner werde würde, sollte sich nun verdeutlichen. Kein Punkt konnte erzielt werden. In der Angriffsphase der Senators gerieten die Dukes, mit einem Punkt, in den Rückstand.

Das Spiel wurde auf Augenhöhe weitergeführt, da sich kein Team absetzen konnte. Jedes Mal, wenn ein Team Punkte machte, konterte das andere mit der gleichen Anzahl an Punkten.

Dann platzte allerdings der Knoten, denn die Junioren aus Jülich konnten in ihrer vierten Schlagphase sieben Punkte machen. Viele gut platzierte Schläge von Felix Hoffmann, Sean Feldmann und Björn Honings sowie gute Laufarbeit auf den Bases von Lena Kremer und Alexandra Müsch verhalfen den Dukes zu einer komfortablen Führung.

Der eingewechselte Felix Hoffmann kam nun auf dem Werferhügel. Auf die Würfe des Pitchers der Dukes hatten die Spieler aus Düsseldorf keine Antwort und konnten so in den letzten beiden Spielabschnitten nur noch einen Punkt holen. Die Dukes knüpften an ihrer Leistung an und holten weitere fünf Punkte.

Den Abschluss des Spiels machte Lena Kremer. Während des gesamten Spieltages waren nur wenige Bälle ins Outfield gegangen. Doch der letzte Schlagmann der Senators beförderte den Ball im hohen Bogen hinaus. Aufmerksam und konzentriert konnte der Ball von der Outfielderin gefangen werden, was zugleich das Ende des Spiels bedeutete.

Der Endstand 16:6 ist ein deutliches Signal, dass auch eine Mannschaft, die zur Hälfte aus Junioren- und Jugendspielern sowie knapp zur Hälfte aus weiblichen Spielern besteht, in der Junioren-Landesliga mithalten kann, obwohl andere Teams nur aus älteren Spielern bestehen.

Leserkommentare

Leserkommentare (0)

Sie schreiben unter dem Namen:



Diskutieren Sie mit!

Damit Sie Artikel kommentieren können, müssen Sie sich einmalig registrieren — bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.

Homepage aktualisiert

Finden Sie jetzt neue aktuelle Informationen auf unserer Startseite

Wieder zur Homepage

Die Homepage wurde aktualisiert