Bambini legen mit Lichtgewehr an

Von: gre
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Eine Auswahl der Auflageschützen. Unter ihnen die drei besten, Resi Mingers (2.v.l.), Dieter Mingers (6.v.r.) und Wilbert Buhs (7.v.r.) sowie Bezirksschießmeister Hans Rennett (5.v.l.). Foto: Greven

Jülicher Land. Die Bezirksmeisterschaften der Schießsportler des Bezirksverbandes Jülich der Schützen sind beendet. Der gemeinsame Schießstand von St. Sebastianus Aldenhoven und St. Matthäus Pattern war Austragungsort.

Bezirksschießmeister Hans Rennett sowie seine drei Sportausschuss-Mitglieder Karl-Heinz Wieland, Walter Wittig und Ingo Prinzen haben hervorragende Arbeit geleistet. Ihnen und auch der Betreuung durch die Aldenhovener Bruderschaft als Ausrichter gebührten Worte des Dankes.

Insgesamt starteten 90 Teilnehmer in den verschiedenen Disziplinen und Altersklassen. Erstmals machten Bambinis mit, Kinder von 6 bis 11 Jahren, die sich mit dem Lichtgewehr versuchten, je vier aus Aldenhoven und Rödingen. Für die Kids ein hervorragendes Konzentrationstraining, das in der allgemeinen Volksmeinung zu sehr von der Aversion gegenüber Waffen überlagert wird.

Auch bei Schülern und Jugendlichen sind die Teilnehmerzahlen rückläufig. Nur insgesamt zwei Jugendliche versuchten sich am Freihandschießen in ihrer Klasse. Überhaupt zeigt die ParadedIsziplin, das Freihandschießen, in allen Altersklassen abnehmende Tendenz, aber nur bei den Bezirksmeisterschaften. Von insgesamt elf Mannschaften, die sich an den Rundenwettkämpfen beteiligen, waren fünf vertreten.

Demgegenüber waren die Luftpistolen-Schützen stärker vertreten. Am stärksten ist die Gattung der Auflageschützen. Hier gab es eine Überraschung: Sebastianus Aldenhoven hatte „aufgerüstet“ und sich mit dem mehrfachen Deutschen Meister Ulrich Pelzer verstärkt. Im Kleinkaliber-Schießen funktionierte das, nicht jedoch mit dem Luftgewehr. In der Senioren-Klasse wurde Aldenhoven Zweiter hinter Schleiden.

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