Baken in Barmen in Graben geworfen

Von: hfs.
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Barmen. Entschieden ist noch nichts. Die probeweise eingerichtete Fahrbahnverengung durch Warnbaken in der Barmener Ortseinfahrt ist auch nicht aufgehoben, obwohl bei vielen Autofahrern dieser Eindruck in den letzten drei Tagen entstanden ist.

Denn sozusagen über Nacht waren die Baken, die jeweils rechts und links der Kreisstraße 6 versetzt ortseinwärts aufgestellt waren, verschwunden. „Es war ein Dummer-Jungen-Streich, die Schilder wurden in den Graben geworfen, sie werden wieder aufgestellt, und es gibt erneut einen Ortstermin mit den Behörden“, machte Hans Pinell als Ordnungsamtschef der Stadt Jülich auf Anfrage deutlich, „dass wir weiterhin nach einer Lösung suchen, den Verkehr an dieser Stelle langsamer zu machen“.

Messungen hätten gezeigt, dass dort viele Autofahrer viel zu schnell unterwegs sind. „Obwohl nur eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h erlaubt ist, fahren viele Autofahrer deutlich schneller“, so Pinell. Das Warnbaken-Provisorium über einige Wochen habe die gewünschte Reduzierung der Fahrgeschwindigkeit gebracht. Es gab laut Pinell auch Probleme, „wenn morgens oder nachmittags der Schülerverkehr von und nach Haus Overbach einsetzt“.

So wird es denn in dieser Woche einen weiteren behördlichen Ortstermin geben, um die Situation zu besprechen. Eine optimale Lösung sei noch nicht in Sicht.

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