Jülich - Ausstellung: Eintauchen in die abstrakten Seelenwelten der Malerin

Ausstellung: Eintauchen in die abstrakten Seelenwelten der Malerin

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Christel Wermuth (links) und Kirsten Müller-Lehnen. Die Ausstellung „Tanz der Elemente“ von Christel Wermuth wurde am Wochenende im Restaurant „Pasqualini“ eröffnet. 20 Gemälde sind dort nun betrachten. Foto: Mira Otto

Jülich. Im Restaurant „Pasqualini“ in der Seniorenanlage „An der Zitadelle“ ist die Ausstellung „Tanz der Elemente“ der Künstlerin Christel Wermuth eröffnet. 20 Gemälde sind in dem Restaurant und dem Foyer zu bestaunen.

„Meine Bilder sind frei erfundene Formen, die spontan entstehen. Entscheidend ist der Malprozess selber“, sagte Wermuth zu ihren Werken. Denn die Künstlerin bringt ohne vorherige Planung ihre Werke mit Acrylfarbe auf die Leinwand. Seit 1994 ordnet sie sich der experimentellen, abstrakten Malerei zu.

Zu der Machart der Bilder sagte Kirsten Müller-Lehnen, die wie Christel Wermuth Mitglied des euregionalen Kulturvereins „dreieck.triangle.driehoek“ ist und die Eröffnungsrede der Vernissage hielt: „Bei den Malereien handelt es sich um Ergebnisse eines sich Einlassens auf die eigene, emotionale Verfassung. Damit ist das Innere Wermuths in den Gemälden abgebildet.“

Innerhalb der Ausstellung ist auch die Darstellung „Der geheime Plan“ zu finden. Zu sehen sind blattähnliche, weiße Formen auf grünen Grund. Im Zentrum der Darstellung steht ein Labyrinth. „Jeder hat seine Bestimmung, die er erfüllen kann“, sagte Wermuth zu der Aussage des Werks.

Die Bewohnerin und Bewohnerbeiratsvorsitzende der Seniorenanlage „An der Zitadelle“, Erika Jahn, kommentierte die Vernissage: „Mit gefällt die Regelmäßigkeit und Struktur in den Gemälden. Die Ausstellungen bringen Farbe und Leben in die Räume der Anlage.“

Auch die musikalische Begleitung der Vernissage mit Bärbel Ehlert an der Geige und Philip Kees an der Gitarre brachte den Besuchern viel Freude. „Die Musik ist wunderbar. Noch nie hat jemand bei einer Eröffnung so viel musikalischen Schwung mitgebracht“, sagte Jahn, die zusammen mit den übrigen Besuchern im Takt mitklatschte.

Bis Mitte Mai besteht die Ausstellung im Restaurant „Pasqualini“.

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