Aufstieg zur Propsteiturm-Baustelle: Herzogstadt aus der Kirchturmssicht

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Blick vom Turm der Propstei- zum Turm der Christuskirche in der Jülicher Kernstadt. Diese Aussicht bietet sich so schnell nicht wieder: morgen und am 5. Februar, jeweils um die Mittagszeit. Foto: Josef Wolff

Jülich. Die Sanierung des Turms der Propsteikirche Jülich ermöglicht seit Monaten einen Blick über die Stadt und das Umland in großer Höhe. Die Möglichkeit zum Aufstieg auf die Einrüstung haben schon viele Menschen genutzt. Aufgrund der großen Nachfrage öffnet das Turmgerüst nach Mitteilung der Pfarrei „doch noch mal seinen Bauzaun, bevor sich die Baustelle im Februar ihrer Vollendung nähert“.

Zum vorletzten Mal werden Architekt Prof. Loseck und Propst Josef Wolff Interessierte nach der Messe am morgigen Sonntag, 22. Januar (10.45 Uhr), von 12 bis ca. 13 Uhr mit nach oben nehmen. Das letzte Mal ist vorgesehen nach der Messe am Sonntag, 5. Februar, zur selben Zeit.

Reizvoll dürften die Führungen auch für diejenigen sein, die bereits „oben waren“. Zum einen lassen sich gut die Restaurierungs-Fortschritte sehen; zum anderen sieht Jülich zu den verschiedenen Jahreszeiten eben verschieden aus. Dazu warten echte Stücke „Alt-Jülich“, die ausgetauscht werden mussten, darauf, im Turm-Eingang mitgenommen zu werden.

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