Jülich - Aufsteiger SC Ederen: Schnell heimisch werden und drinbleiben

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Aufsteiger SC Ederen: Schnell heimisch werden und drinbleiben

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Trainer Georg Rothkranz (l.) und sein Stellvertreter Karl-Heinz Syben (r.) hoffen, dass sich die Mannschaft schnell an die neue Umgebung in der Kreisliga A gewöhnen wird. Foto: hfs.

Jülich. Der „Durchmarsch“ durch die Kreisliga B 1 in der letzten Saison war beeindruckend. Mit 82 Punkten aus 30 Pflichtspielen schaffte der Sport-Club Ederen mit seinem Spielertrainer Georg Rothkranz den Aufstieg in die Kreisliga A.

Ohne einen einzigen Abgang, dafür mit sechs Neuzugängen wird der SCE direkt mit einem Auswärtsspiel bei Viktoria Birkesdorf in die neue sportliche Zukunft starten. Die, und dies bekräftigt der 53-jährige Spielertrainer, auch weiterhin in der A-Liga liegen soll. „Es ist zwar nur eine einzige Klasse, aber dieser kleine Sprung hat es in sich“, sagt Rothkranz seinen Spielern.

„Wir wollen uns langsam etablieren, wir sind ehrgeizig, wir wissen, was wir leisten können, wir wollen schnellstmöglich in der neuen Liga ankommen.“ Eine klare Zielvorgabe, allerdings eine Festlegung hinsichtlich einer gesteckten Platzierungen, die hört man vom Ederner Trainer nicht.

Wenn es um die Spielstärke in der A-Liga im Allgemeinen geht, dann sieht er keine Überflieger-Mannschaft, nennt lediglich Vereine wie Welldorf-Güsten oder die SG Voreifel, „die es am Ende schaffen könnten, den Titel zu holen“. Rothkranz setzt darauf, dass Neuling Ederen einen guten Start erwischt. Nach dem schweren Auftakt in Birkesdorf und dem nachfolgenden Heimspiel gegen Germania Binsfeld soll beim dritten Spiel schon die Form erreicht sein, die vonnöten ist, um dann gegen Grün-Weiß Welldorf-Güsten gut auszusehen.

Geschlossenes Team

Die Stärke des SCE, so sieht es der Trainer, soll in der mannschaftlichen Geschlossenheit liegen. „Eine gute Mischung zwischen alten und jungen Spielern, wo jeder für jeden arbeiten wird“, sagt der Routinier, der selbst in Zukunft nur noch in Ausnahmefälle auf dem Platz stehen möchte. „Wenn es einmal einen Engpass geben sollte, bin ich im Team, ansonsten stehe ich an der Außenlinie.“

In der letzten Saison stand der SC-Coach bis auf wenige Spiele im Team, erst in den letzten Paarungen, als der Aufstieg bereits feststand, verletzte sich der Routinier am Knie, musste bis zum Ende der Saison pausieren.

Neuzugänge sind Dominic Schregel (VfL Aachen 05), Stefan Klavzar, Boris Klavzar (Amicitia Schleiden), Andreas Murlowski (vereinslos), Stefan Minkenberg (SSV Körrenzig) und Nico Houben aus der eigenen A-Jugend.

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