Linnich - Aufklärung über die Kunstgelenke Knie und Hüfte

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Aufklärung über die Kunstgelenke Knie und Hüfte

Letzte Aktualisierung:

Linnich. Alles, was sie rund um die Behandlung bei einer Hüftgelenk- oder Knieoperation im St.-Josef-Krankenhaus Linnich wissen müssen, erfahren Interessierte beim Infoabend „Kunstgelenk Hüfte und Knie – Die Behandlung im St. Josef-Krankenhaus“.

Er findet statt am Mittwoch, 18. November, um 18 Uhr, im Rathaussaal der Stadtverwaltung Linnich, Rurdorfer Straße 64, in Kooperation mit der AOK Rheinland/Hamburg. Der Eintritt ist frei.

Arjan Mullahi, Chefarzt Orthopädie und Unfallchirurgie, informiert über den Ablauf von der Vorstellung in der Sprechstunde und dem operativen Verlauf bis zum Abschluss der Behandlung.

Dr. Sabine Tack, Chefärztin der Abteilung für Anästhesie, gibt Einblicke in die Narkose- und Anästhesieverfahren bei der Kunstgelenk-Implantation. Mirjam Mehls, Leiterin der Physiotherapie, spricht darüber, dass es ab dem 1. Tag losgeht: Ohne die Physiotherapie hilft auch das kunstgerechte Operieren nichts. Und Kathi Huppertz, Gesundheitszentrum und Sozialdienst, referiert darüber, dass der Sozialdienst über die Entlassung hinaus hilft: „So geht es nach der Behandlung weiter.“

Christopher Wolf, Geschäftsstellenleiter der AOK in Jülich, steht an diesem Abend für sämtliche Fragen zur Kranken- und Pflegeversicherung bereit. Alle Referenten beantworten nach ihren Vorträgen sehr gerne Fragen aus dem Publikum.

Ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk kann aufgrund von Arthrose, also dem Gelenkverschleiß, notwendig werden. Vor allem bei den großen Gelenken wie Hüfte oder Knie können erhebliche Einschränkungen in der Beweglichkeit auftreten.

Bestmögliche Behandlung

Bei der Arthrose wurde die Belastungsfähigkeit des Gelenkknorpels überschritten. Ursachen sind das Alter, Überbelastung, Fehlstellungen, frühere Verletzungen oder auch eine erbliche Belastung. Eine Arthrose ist nicht heilbar, eine Behandlung kann nur das Fortschreiten der gutartigen Erkrankung, die die Lebensqualität einschränkt, verlangsamen.

Neben der Physiotherapie können Medikamente oder Punktionen zum Einsatz kommen. Erst wenn diese Möglichkeiten ausgereizt sind, wird operiert. Im St. Josef-Krankenhaus arbeiten die Ärzte mit der Physiotherapie und dem Sozialdienst Hand in Hand, um die bestmögliche Behandlung und Betreuung anzubieten.

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