Arbeitskreis Asyl informiert über seine Tätigkeit

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Jülich. Die Mitglieder des Arbeitskreises Asyl Jülich lassen am Info-Stand auf der Kölnstraße am Samstag, 24. September, von 10 bis 13 Uhr wieder die Jülicher Bevölkerung an ihren Erfahrungen in der Betreuung von Asylbewerbern und Flüchtlingen teilhaben. Zum Thema „Vielfalt statt Einfalt” können Gespräche geführt, Erfolgsgeschichten erzählt und zu lösende Aufgaben aufgezeigt werden.

Der Arbeitskreis Asyl trifft sich an jedem ersten Donnerstag im Monat ab 18 Uhr im Bonhoeffer-Haus, Düsseldorfer 30. Die angemessene Aufnahme von Menschen, die aus einer Notlage heraus nach Deutschland kommen, kann nicht in kurzer Zeit geleistet und abgeschlossen werden, sondern ist ein Prozess, der die nächsten Jahre andauern wird.

Was in der Flüchtlingsfrage geschafft werden kann, braucht gut organisierte Zusammenarbeit von Vielen, die ihre unterschiedlichen Fähigkeiten einbringen.

Deshalb lädt der Arbeitskreis Asyl alle ein, die konstruktiv daran mitarbeiten möchten, dass Flüchtlinge hier menschenwürdig leben und in die Lage versetzt werden, mit ihren Kompetenzen das Zusammenleben in Jülich zu bereichern.

Am Infostand auf der Kölnstraße können Interessierte sich von den Mitgliedern die Aktivitäten aufzeigen lassen, in die man sich mit Ideen und ganz nach der zur Verfügung stehenden Zeit einbringen kann. Ein Schritt auf dem Weg zu dem Ziel „Wir gehen in Jülich kompetent, respektvoll und sachlich mit der Flüchtlingsfrage um” ist Information: Wie viele Flüchtlinge gibt es in Jülich? Wo leben sie? Wie kommen sie im neuen Leben zurecht?

Wer betreut sie? Welche Ausbildung haben sie? Wie finden sie sich zurecht? Wie können sie Deutsch lernen und sich verständigen? Was brauchen die Kinder? Was können wir von den Flüchtlingen lernen?

Eine Möglichkeit zur Begegnung von Jülicheren und Flüchtlingen bietet der Arbeitskreis Asyl im “Café Contact” an jedem ersten und dritten Donnerstag im Monat im Bonhoeffer-Haus ab 14.30 Uhr.

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