Anknüpfen gute Vorsaison: Platz 4 ist Gradmesser des HSV

Von: hfs
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Hat einen einstelligen Tabellenplatz mit seinem Team vor Augen: Hambachs Trainer Dirk Lehmann (hinten r.), der mit dem kleine HSV in seine zweite Saison geht. Foto: hfs.

Jülich. Wenn Dirk Lehmann auf die zurückliegende erste Saison als verantwortlicher Übungsleiter beim Hambacher SV zurück denkt, dann voller Respekt und Hochachtung vor seiner Mannschaft. Die belegte in der Endabrechnung Platz 4, verbuchte insgesamt 57 Punkte.

„Es war eine sehr gute Saison. Ich kann nur den Hut ziehen“, lobte er alle Akteure.

Mit insgesamt sechs Neuzugängen geht der HSV-Coach nun in seine zweite Saison. Sein Eindruck von den Neuen: „Sie passen nicht nur charakterlich zu uns, sondern bringen auch spielerisch das mit, was wir von ihnen erwarten.“ So konnte man die fünf Abgänge kompensieren, wobei Lehmann eingesteht, dass dies bei einem Spieler wie Manuel Spies – er wechselte zum GFC Düren 99 – schwer sei.

Hinsichtlich der Ligastruktur hat der HSV-Trainer eine klare Einschätzung: „Die ist ausgeglichener als die letzte; es gibt aus unserer Sicht viele Derbys, und einem Aufsteiger wie Huchem-Stammeln, der in der Saison keinen einzigen Punkt abgegeben hat, muss man mehr als respektvoll begegnen.“ Das wird man in dem Spiel – dieser Vergleich steht am 15. Oktober auf dem Spielplan – auch sicherlich beherzigen.

Dass man dann auch auf des Gegners Platz bestehen wolle, sei klar. „Wir wollen einstellig die Saison abschließen, folglich muss man auch beim Gegner punkten“, lacht Lehmann, für den der TSV Düren, die SG Voreifel und der SC Jülich 10/97 die Mannschaften sind, die ganz vorne mitspielen werden.

„Wir möchten unsere letzte Saison bestätigen, oft das Zünglein an der Waage sein“, merkt Lehmann an. Und lobt nochmals seine HSV-Jungs. „Wenn man bedenkt, dass 17 verschiedene Spieler unsere 63 Tore geschossen haben, dann ist das schon bemerkenswert“, blickt er mit Spannung auf die Eröffnungspartie beim Aufsteiger Schwarz-Weiß Titz. Dort spielt der 29-jährige Francesco Alberga. Ein Spieler, den Lehmann aus gemeinsamen Zeiten bestens kennt und der für ihn einer „der besten Torjäger der A-Liga sein wird“.

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