Aldenhoven - Am Aldenhovener Haushalt ist noch kräftig geschraubt worden

Am Aldenhovener Haushalt ist noch kräftig geschraubt worden

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Aldenhoven. Im Rahmen der umfangreichen Haushaltsberatungen, die in einer interfraktionellen Arbeitsgruppe und fraktionsintern erfolgt sind, hat es etliche Veränderungen an dem Zahlenwerk gegeben, das gleichzeitig die Ausführung des beschlossenen Sanierungsplanes für die Gemeinde überwacht.

Alle geänderten Sätze gelten laut dem mehrheitlich gefassten Haushaltsbeschluss ab 1. Januar 2016.

So steigen die Entgelte für die Nutzung der Sportstätten und gemeindlichen Freizeitheime auf mindestens fünf Euro pro Stunde. Im kommenden Haushaltsjahr steht zudem eine nochmalige Erhöhung der Vergnügungssteuer von 14 auf 16 Prozent auf dem Plan. Gegenüber dem Ansatz von 2012 werden Mehreinnahmen von gut 135.000 Euro erwartet. Demgegenüber werden die Ansätze für die Gebäudeunterhaltung reduziert. Bei der anstehenden Überprüfung der Feuerwehrgerätehäuser gibt es ebenfalls die Vorgabe, hier nach Möglichkeit eine Reduzierung des Ansatzes zu erzielen.

Die ursprünglich für 2016 geplante Hundebestandsaufnahme durch einen externen Dienstleister wird erst 2017 durchgeführt. Dagegen werden die Zuwendungen an die Ratsfraktionen von 7900 auf 4000 Euro fast halbiert.

Höhere Ausgaben ergeben sich beispielsweise für den Asylbereich, wo ein Hausmeister in Teilzeit eingestellt werden soll, der zur Erfüllung seiner Aufgaben auch ein Dienstfahrzeug benötigt, die als zusätzliche Aufwendungen einzuplanen waren.

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