Aldenhoven - Aldenhovener Goretti-Aktion verfehlt knapp Marke von 500.000 Euro

Aldenhovener Goretti-Aktion verfehlt knapp Marke von 500.000 Euro

Von: zts
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Sie sind nach Einschätzung des Vorsitzenden Hans Schröder (sitzend Mitte) die treibende Kraft der Aldenhovener Goretti-Aktion: die Mitglieder des Helfer-Kreises. Foto: Zantis

Aldenhoven. Die Zielmarke 500,000 Euro im Gesamtergebnis hat die Aldenhovener Goretti-Aktion 2013 zwar knapp verfehlt, doch konnte man in einer „Nachlese-Bilanz“ zum 40. Jubiläums-Basar auch mit der Summe von 19,000 Euro wiederum ein beachtliches Resultat erzielen.

Wie Vorsitzender Hans Schröder in der Zusammenkunft mit den Helfern mitteilte, soll der Betrag über die Franziskaner-Mission in zwei Hälften für die Hilfsprojekte der Frei-Alberto-Schule und „Traum der Aline“ in der brasilianischen Metropole Sao Luis überwiesen werden. Das wird über die Dortmunder Franziskaner-Mission und den Franziskanerinnen-Orden in Olpe abgewickelt.

Als Überraschungsposten erwähnte Schröder die großzügige Spende von 5000 Euro von der Linnicher „Hand in Hand“-Gemeinschaft, die als ein Zusammenschluss von Eltern mit Adoptiv-Kindern aus der Dritten Welt gegründet wurde. Mit dem Vorsitzenden Manfred Heinrichs hatte der gemeinnützige Verein zuletzt auch in einer großen Reibekuchen-Aktion im Rahmen seiner Aufgabenstellung u. a. auch das Projekt „Traum der Aline“ in Brasilien unterstützt.

Rückblickend auf den Jahrestag des 40-Jährigen Basars sprach Schröder von „einem Bemühen, in dem wir auch für den runden Geburtstag mächtig zugelegt haben“. „Unser erfolgreicher Basar steht und fällt mit dem eifrigen Helferkreis“, so seine lobende Feststellung. Dabei erwähnte er die Baukolonne, den Küchen- undService-Dienst, das große Engagement an den Verkaufs- und Imbiss-Ständen, die liebevoll geschaffenen Bastel- und Handarbeiten und den vielseitigen Einsatz der Frauengemeinschaft. „In den vier Jahrzehnten sind wir in unserer Goretti-Aktion mehr und mehr kameradschaftlich zusammengewachsen“, unterstrich der Vorsitzende das Engagement. „Dabei sind auch die Zahlen der Jahresergebnisse immer konstant geblieben.“

Auch das ist nach Meinung von Schröder, „dem eifrigen Bemühen der Mitglieder und dem erweiterten Helferkreis zu danken“. Lobend verwies er auf eine Spende von 450 Euro, die durch den Kuchen-Verkauf an einem Kiosk in der Jülicher Juliacum-Passage erzielt worden war „Viele Zahlen, auch mit Spenden aus ganz Deutschland, der Geschäftswelt und den Banken sind Pluspunkte in unserer Goretti-Bilanz“, so resümierte Schröder.

Im Blick auf die Zukunft sprach er auch die Situation in Brasilien an: „Noch immer ist in dem südamerikanischen Staat das Gefälle zwischen Arm und Reich erheblich groß“, so seine Feststellung, „so dass für uns auch weiterhin eine Motivation für unsere Hilfsaktion in der Unterstützung für die Straßenkinder gegeben ist.“

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