Aldenhoven repräsentiert Deutschland

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Aldenhoven. Beim „Fest des 50. Breitengrades” in der nordfranzösischen Stadt Albert repräsentiert die Partnergemeinde Aldenhoven die Bundesrepublik Deutschland.

Mitten durch Aldenhovens Partnerstadt an der Somme führt der 50. Breitengrad. Das ist Anlass genug, ein ganzes Jahr zu feiern. An dieser imaginären Verbindungsnaht rund um den Globus sind zwölf Staaten gelegen, mit denen die Stadt Albert in diesem Jahr 2009 auf eine besondere Weise in Verbindung tritt, beziehungsweise diese in Ausstellungen jeweils für einen vollen Monat präsentiert.

Der Bundesrepublik Deutschland sind die Ausstellungen im Monat März gewidmet. Da lag es für die Veranstalter nahe, sich des langjährigen Partners Aldenhoven zu bedienen.

Repräsentativ für Deutschland stellt sich die kleine rund 14.000 Einwohner zählende Gemeinde Aldenhoven dar. Ein großer Anteil der Darstellungen ist dem „Indeland” gewidmet. Etwas Besonderes kann die Gemeinde mit ihren von der Ganztagshauptschule gefertigten kunstvollen Dioramen bieten, die nicht nur die Aufmerksamkeit der jungen Besucher auf sich ziehen.

Werke des Engelsdorfer Künstler-Ehepaares Maria und Juan Fernandez bieten sich ebenfalls als „Aushängeschild” für die Partnergemeinde an. Sie zeigen in der prächtigen Basilika von Albert den Bronzeguss eines Altars, der für eine Kirche in Buenos Aires in ihrem Burg-Atelier hergestellt worden ist. Jörg Ewald hat im Rathaus von Albert die schönsten seiner künstlerisch so beachtlichen Fotos ausgestellt.

Parallel zu diesen Festlichkeiten findet in Albert zum 19. Male das internationale „Tierfilm-Festival” statt, auf der der „Oscar des Tierfilms”, die „Goldene Giraffe” verliehen wird, die von Tierfilmern ebenso begehrt ist wie „Löwe” und „Bambi”. Aus diesem Anlass fertigten Angelika und Heinrich Keller aus Niedermerz Arbeiten in Ton und Eisen, überwiegend Tiere natürlich. An der Eröffnungsveranstaltung des Filmfestivals wirkt der Handglockenchor der Evangelischen Kirche unter Elena Kelzenberg mit dem „Sound of Bells” mit.

Stephanie Wiederholt, die Vorsitzende des Partnerschaftskomitees, die vor und während der „Aldenhovener Tage” zwischen Aldenhoven und Albert pendelt, ist richtig stolz darauf, wie gut es Aldenhoven geschafft hat, hier das Land darzustellen. „Das hat viel Schweiß gekostet, aber auch viel Freude bereitet. Und unsere Ausstellung findet im Nachbarland sehr viel Aufmerksamkeit.”
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